Microsoft hat soeben für alle Windows-10-Versionen neue kumulative Updates bereitgestellt. Die Aktualisierungen folgen heute zum zweiten monatlichen Patch-Day und bringen im Grunde eine Reihe von Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Sicherheitsrelevante Änderungen gibt es nicht, gleiches gilt für neue Funktionen. (Weiter lesen)
Der japanische Autohersteller Honda musste nach eigenen Angaben die Produktion in einem seiner Fahrzeugwerke vorrübergehend stoppen, nachdem die dort verwendeten PC-Systeme mit der „WannaCry“-Ransomware infiziert wurden. Offenbar gab es auch weltweit WannaCry-Infektionen in den Computernetzwerken des Konzerns. (Weiter lesen)
Der Berliner Anbieter AVM hat heute ein Update für die seit kurzem erhältliche FritzBox 7590 herausgegeben. Die neue Firmware ist ein reines Wartungsupdate und führt keine neuen Funktionen oder Einstell-Optionen ein. (Weiter lesen)
Microsoft hat den allmonatlichen Patch-Day eingeläutet und für den Juni eine Reihe neuer Updates veröffentlicht. Die Updates schließen in diesem Monat Sicherheitslücken in Microsoft Edge, dem Internet Explorer, Windows allgemein, Office, Office Services und den Web Apps, Silverlight und dem Adobe Flash Player. (Weiter lesen)
Microsoft hat im Rahmen des heutigen Patch-Days gleich neue kumulative Updates für alle Windows-10-Versionen veröffentlicht: Dabei sind heute also neben Updates für das Creators Update auch neue Versionen für das Anniversary Update, für das Herbst-Update und für die initiale Release-Version von Windows 10 vom Sommer 2015. (Weiter lesen)
Google hat das Juni-Update für Android herausgegeben und stopft nun über 100 teils kritische Schwachstellen im mobilen OS. Aus den Android Security Bulletins für Juni 2017 ist ersichtlich, dass man dabei auch ältere Sicherheitslücken stopft die schon einige Jahre auf dem Buckel haben. (Weiter lesen)
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine neue Warnung für Windows-Nutzer herausgegeben. Das Amt warnt dabei über seinen Informationsdienst vor einem sehr hohen Risiko durch eine Schwachstelle in Microsofts Malware Protection Engine. (Weiter lesen)
Das Redmonder Unternehmen Microsoft hat eine weitere Schwachstelle in dem Antiviren-Programm Windows Defender behoben. Ein offizielles Statement hierzu wurde nicht veröffentlicht. Der entsprechende Hinweis wurde direkt an den Konzern gesendet, sodass die Lücke vermutlich nicht ausgenutzt werden konnte. (Weiter lesen)
Der für Google tätige Sicherheitsexperte Tavis Ormandy hat Windows Defender auf Linux portiert – beziehungsweise zumindest den wichtigsten Teil von Microsofts Anti-Malware-Schutz, nämlich die von den Redmondern verwendete Engine. Ormandy sorgt fast nebenbei noch dafür, dass DLL-Dateien von Windows unter Linux geladen werden können. (Weiter lesen)
Eine weitere Schwachstelle im Chrome-Browser des US-amerikanischen Suchmaschinenkonzerns Google wurde entdeckt: Mit Hilfe einer schädlichen Datei kann ein Angreifer die vom Nutzer festgelegten Passwörter auslesen und im Anschluss Teile des Systems übernehmen. (Weiter lesen)