Lange Zeit waren Erfolgsnachrichten für die Musikindustrie eine Seltenheit, doch in den vergangenen Jahren geht es wieder aufwärts. Im Vorjahr konnte man in den USA die Umsätze um gleich 11,4 Prozent verbessern, das ist das größte prozentuelle Plus seit 1998, also seit fast zwei Jahrzehnten. Hauptverantwortlich dafür ist das Streaming-Geschäft. (Weiter lesen)
YouTube steht – wie auch andere soziale Plattformen – oftmals in der Kritik, zu oft beide Augen zuzudrücken, um sich dann auf die freie Meinungsäußerung zu berufen, wenn Inhalte als bedenklich eingestuft werden. Was erlaubt ist und was nicht, ist aber immer wieder Interpretationssache. Nun aber wird der Unmut groß und zwar bei jenen, deren Wort am meisten zählt: die Werbekunden. (Weiter lesen)
Die werbefinanzierte Schiene des Musik-Streaming hatte bisher keine Auswirkungen auf das Musikangebot selbst, Nutzer ohne Premium-Abo müssen also nur mit Werbung zwischen den Songs leben. In Bezug auf die Auswahl der Alben gibt es derzeit aber keine Einschränkungen. Doch das wird sich wohl ändern. (Weiter lesen)
Nach langen Gerüchten und wohl auch zähen Verhandlungen mit den TV-Sendern steht nun fest: Google wird zum Anbieter von Live-TV bzw. linearem Fernsehen. Mit an Bord sind alle großen US-Networks und viele kleinere Sender, das bedeutet aber natürlich, dass dieser Vorstoß zunächst bzw. in dieser Form nur für die Vereinigten Staaten gilt. (Weiter lesen)
Googles Videoplattform YouTube ist nicht nur zu einer der mächtigsten Instanzen im Netz geworden, sondern untermauert seine Dominanz jetzt auch mit einem neuen statistischen Meilenstein: Eine Milliarde Stunden Video werden inzwischen abgerufen – und das an jedem Tag. (Weiter lesen)
Googles Videoplattform YouTube wird künftig keine vom Nutzer nicht zu überspringenden Werbespots von 30 Sekunden Länge mehr vor ihren Clips ausliefern. Google setzt stattdessen auf andere Formate, um so das Nutzungserlebnis zu verbessern. Vor allem die kurzen 6-sekündigen Werbeformate sollen häufiger eingesetzt werden. (Weiter lesen)
Diese Woche geriet der YouTuber Felix „PewDiePie“ Kjellberg unter Beschuss, denn nach einem Medienbericht über dessen grenzwertige „Scherze“ in mehreren Videos verlor er einen Deal mit Disney, später kündigte auch Google an, die zweite Staffel seiner Reality-Show nicht zu produzieren. Kjellberg hat nun zugegeben, dass manches zu weit gegangen ist. (Weiter lesen)
Der Schwede Felix „PewDiePie“ Kjellberg ist der größte Star auf der Videoplattform YouTube. Derzeit hat er 53 Millionen Abonnenten. Er ist für sein loses Mundwerk bekannt, vor kurzem ist dieses mit ihm durchgegangen bzw. gab es in seinen Videos antisemitische Scherze. Diese haben ihn nun einen Deal mit dem Unterhaltungskonzern Disney gekostet. (Weiter lesen)
Im vergangenen Herbst hat der Streaming-Anbieter Netflix einen langjährigen Wunsch vieler Nutzer erfüllt und die Möglichkeit zum Download von Inhalten nachgereicht. Das ist natürlich ein großer Vorteil, wenn man mal unterwegs ist und keine stabile Internet-Verbindung hat. Bisher gab es aber noch einige technische Beschränkungen, eine wesentliche behebt Netflix nun. (Weiter lesen)
Streaming hat für einen kompletten Umbruch im Musikbusiness gesorgt. Wie jetzt eine Untersuchung zeigt, kommen Künstler bei Apples Musikservice deutlich besser weg als bei der Konkurrenz von Spotify. Streams soll Apple bis zu 70 Prozent besser bezahlen. (Weiter lesen)