Der Mozilla-Browser Firefox genießt zwar eine treue Fangemeinde, das Open-Source-Programm hat zuletzt aber doch so manchen Nutzer an Konkurrenten Google und dessen Chrome verloren. Das liegt wohl auch daran, dass der Firefox-Code an so mancher Stelle veraltet ist und schwerfällig wirkt. Nun macht sich Mozilla daran, die Rendering-Engine Gecko zu großen Teilen zu überarbeiten. (Weiter lesen)
Der Windows 10-Browser Microsoft Edge sollte den miesen Ruf des Internet Explorers vergessen machen, doch die Anwendung tat sich anfangs schwer. Das Redmonder Unternehmen setzte diesbezüglich viele Hoffnungen auf das Anniversary Update, da dieses die von vielen ersehnten Erweiterungen mit sich brachte. Doch die erhoffte Trendwende ist ausgeblieben, im Gegenteil: Edge und IE verlieren immer weiter. (Weiter lesen)
Die Macher des beliebten Webbrowsers Firefox haben ein neues Projekt ins Leben gerufen. Unter dem Codenamen Mortar wird Mozilla nun die Einbindung von Googles Open-Source-Schnittstelle Pepper vorantreiben und somit dem NPAPI aus den 1990ern endgültig den Todesstoß verpassen. (Weiter lesen)
Trotz der unrunden Versionskennung ist der neue Firefox 49 für Mozilla ein ziemlich wichtiges Release, weil mit ihm gleich mehrere Features eingeführt werden sollen, an denen längere Zeit gearbeitet wurde. Wer nun aber auf die für morgen angekündigte Bereitstellung wartet, wird enttäuscht. (Weiter lesen)
So wie andere Programme übernimmt auch Firefox das Visual Style von Windows 10. Wer dieses jedoch anpasst, muss feststellen, dass der Browser dann nicht die Bedienelemente in der Titelleiste fehlerfrei übernimmt. Die Folge ist eine uneinheitliche Darstellung der Programmfenster. (Weiter lesen)
Die Firefox-Macher haben Mitte Juni Nutzer aufgerufen, bei der Erschaffung bzw. Gestaltung des neuen Logos für die Mozilla Foundation mitzuwirken. Dabei wollte man auch in Sachen Design den Open-Source-Gedanken aufgreifen und die Community an allen Schritten mitarbeiten und mitbestimmen lassen. Nun hat man die ersten Phasen abgeschlossen. (Weiter lesen)
Die Macher des beliebten Webbrowsers Firefox kündigen heute in einem Blogbeitrag an, schon ab August automatisch bestimmte Flash-Inhalte zu blockieren. Es geht dabei vor allem um solche Inhalte, die mit Flash in Plugins umgesetzt werden, vom Nutzer so nicht direkt sichtbar sind und ohne Probleme auch mit HTML umgesetzt werden könnten. (Weiter lesen)
Beim Open Source-Unternehmen Mozilla ist man inzwischen soweit, die ersten Final-Versionen des Firefox-Browsers, in denen Teile in der neuen Programmiersprache Rust geschrieben sind, ins Rennen zu schicken. Dadurch soll in erster Linie die Sicherheit des Browsers entscheidend erhöht werden. (Weiter lesen)