Das niederländische Unternehmen Ockel meldet sich nach dem Erfolg seines ersten Mini-PCs namens Sirius B mit dem neuen Ockel Sirius B zurück – einem Kleinst-Rechner mit der gleichen Technik, die auch im Microsoft Surface 3 für Vortrieb sorgt, sowie einem sechs Zoll großen Full-HD-Display. Ganz billig wird das Gerät allerdings nicht. (Weiter lesen)
Die in Hong Kong ansässige Firma Jide machte bereits mit ihrem RemixOS auf sich aufmerksam, das dem normalen Android eine Reihe von Desktop-Features inklusive einer Taskleiste verpasst. Jetzt will man mit dem Remix IO eine Art Mischung aus Set-Top-Box und Mini-PC anbieten, der nicht nur mit Android 7.0 „Nougat“ läuft, sondern auch vergleichsweise viel Leistung für wenig Geld bietet. (Weiter lesen)
Ein chinesischer Hersteller hat ein neues Konzept für einen mobilen Desktop-PC umgesetzt, bei dem ein für Office-Aufgaben durchaus geeigneter Kleinst-Rechner mit einem rollbaren Keyboard und einem Trackpad kombiniert wird. Der sogenannte Vensmile K8 bietet somit alles was man zum Arbeiten braucht – bis auf ein Display natürlich. (Weiter lesen)
Es gibt mittlerweile eine große Zahl von kleinen Stick-PCs, die mit einem vollen Windows-Betriebssystem in einem extrem kompakten Format daherkommen. Bisher waren diese Geräte aber gerade wegen der Lizenzkosten für Windows nicht unbedingt günstig zu haben. Jetzt kann man sie allerdings schon zu Preisen ab rund 65 Euro erwerben, wobei auch die Modelle mit leistungsfähigeren Prozessoren etwas billiger geworden sind. (Weiter lesen)
Der taiwanische PC-Hersteller Gigabyte hat wie einige andere Anbieter auch eine Serie von Kleinst-Rechnern auf Basis des Designs von Intels NUC (Next Unit of Computing) im Programm. Jetzt kommen die sparsamen aber leistungsfähigen Mini-Desktop-PCs in einer neuen Generation auf den Markt, die Intels neue Core-SoCs der „Kaby Lake“-Serie an Bord hat. (Weiter lesen)
Acer bringt mit dem Revo Build einen interessanten und äußerst kompakten PC im Kleinstformat auf den Markt, der sich zudem nach dem Baukastenprinzip mit verschiedenen Modulen erweitern lässt. Primär soll das System in Wohnzimmern und am Arbeitsplatz zum Einsatz kommen, unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews hat sich den Mini-PC ein wenig genauer angesehen. Außerdem verrät er, ob dieser auch für Gamer interessant ist. (Weiter lesen)
Spätestens seit der Verfügbarkeit der ersten Raspberry Pis haben kleine Single-Board-Systeme eine große Popularität erlangt. Jetzt hat der Hersteller SolidRun ein Produkt vorgestellt, das zwar teurer ist als der Platzhirsch, dafür aber auch wesentlich mehr zu bieten hat. (Weiter lesen)
Der dem weltgrößten Vertragsfertiger und iPhone-Bauer Foxconn nahe US-Anbieter InFocus hat mit dem Kangaroo Notebook ein günstiges Mini-Notebook vorgestellt, bei dem die Nutzer das „Herz“ austauschen können. Die Rechenarbeit erledigt nämlich ein Kangaroo Mini genanntes Steckmodul, das in das Notebook eingeschoben wird. (Weiter lesen)
Der Bastel-Computer Raspberry Pi kann entgegen der ursprünglichen Erwartungen seiner Erfinder heute einen weiteren Meilenstein feiern: inzwischen wurden die verschiedenen Varianten bereits mehr als 10 Millionen Mal verkauft. Die Stiftung hinter dem Projekt feiert dies mit einem neuen Starter-Kit. (Weiter lesen)
Auf der IFA in Berlin ist auch der nicht mehr ganz neue Kangaroo Mobile Desktop von InFocus in einer Pro-Variante zu sehen. Diese ermöglicht es, den kleinen Desktop-PC durch die Variation von Modulen wesentlich flexibler zu verwenden. Der Hauptteil besteht aus einem Gehäuse in der Größe einer externen Festplatte, in dem das Grundsystem mit Atom-Prozessor, Arbeitsspeicher und Flash-Storage steckt. (Weiter lesen)