Der globale Laptop-Markt steht im Jahr 2026 vor einer spürbaren Zäsur. Die historische Knappheit an Arbeitsspeicher zwingt die Hersteller, ihre Pläne zu überdenken. Besonders große Anbieter wie Lenovo und HP sollen erwägen, neue Modelle zu vers…
Angesichts der enormen Nachfrage rund um DDR4-Arbeitsspeicher will Samsung offenbar die Produktion doch nicht wie geplant bald einstellen. Stattdessen wollen die Koreaner das „End of Life“ ihrer DDR4-Fertigung verschieben und so von den stark g…
Apple muss bei zukünftigen iPhones massiv auf Samsung setzen. Der Grund sind explodierende Speicherpreise und ein Strategiewechsel der anderen bisherigen Zulieferer. Damit macht man sich in Cupertino ungewöhnlich stark abhängig. (Weiter les…
Der US-Speicherchip-Hersteller Micron warnt vor anhaltend knappen Zeiten auf dem weltweiten Markt für Arbeitsspeicher. Das Unternehmen geht derzeit nicht davon aus, dass sich die Situation schnell verbessern wird. (Weiter lesen)
Samsung hat den Gerüchten rund um einen bevorstehenden Ausstieg des Unternehmens aus dem Vertrieb von Solid-State-Drives mit SATA-Schnittstelle widersprochen. Angeblich will das Unternehmen auch weiterhin derartige Speicherlösungen anbieten -…
Nach Micron soll sich nun auch Samsung teilweise aus dem Endkundengeschäft für Speichermedien zurückziehen. Einem Leak zufolge steht das Aus für SATA-SSDs wie der 870 EVO bevor. Das hätte massive Folgen für die Preise aller Speicherarten. (We…
Verbraucher müssen damit rechnen, dass Smartphones und andere Geräte im kommenden Jahr spürbar teurer werden. Das ist aber nicht besseren Technologien geschuldet, sondern dem Druck, den der KI-Boom auf den Markt für alltägliche Bauteile ausübt….
Die Preis-Krise bei Arbeitsspeicher nimmt immer groteskere Formen an. Jetzt soll sich sogar Samsungs Halbleiter-Sparte geweigert haben, die Smartphone-Abteilung des eigenen Unternehmens mit den wertvollen Chips zu versorgen. (Weiter lesen)
Der drittgrößte Hersteller von NAND- und DRAM-Speicherprodukten Micron hat seinen Abschied aus dem Endkundenmarkt verkündet. Damit verschwindet die Marke Crucial aus dem Handel. Künftig setzt man voll auf teure KI-Speicher. (Weiter lesen)
Add-In-Card-Partner von Nvidia, welche Nvidia-Grafikchips auf fertigen Grafikkarten vertreiben, müssen den Grafikspeicher für ihre Produkte offenbar künftig selbst einkaufen, statt ihn im Paket zu erwerben. Eine Folge der Speicherkrise, die k…