Google Earth war einmal ein riesiges Phänomen, mit dem man seine Freunde, Verwandten und Kollegen beindrucken konnte. Doch mittlerweile stecken viele der ehemals so erstaunlichen Features in Google Maps und sind zum Alltag geworden. Das kalifornische Unternehmen hat deshalb Google Earth überarbeitet und neu gestartet. (Weiter lesen)
Dank Diensten wie Google Maps ist es zum Alltag geworden, die Erde aus der Vogelperspektive zu betrachten. Die NASA hat jetzt interessante neue Aufnahmen veröffentlicht, die unseren Planeten bei Nacht zeigen – bald soll es solche Bilder öfter geben. (Weiter lesen)
Ein Update der Google Maps-App für Android soll dafür sorgen, dass Nutzer noch schneller auf Echtzeitinformationen zu ihrer aktuellen Umgebung zugreifen können. Google baut dafür seine aus anderen Anwendungen bekannte Schnellzugriffsleiste in die Anwendungen mit ein. (Weiter lesen)
Während Google die Verbesserung seines Kartenmaterials vor allem mit Mess-Autos vorantreibt, will Apple jetzt auch Drohnen zum Einsatz bringen. Diese sollen vor allem sehr flexibel aktuelle Veränderungen erfassen und in den hauseigenen Kartendienst einfließen lassen. (Weiter lesen)
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat zusammen mit Airbus ein globales Höhenmodell erstellt, das nach Aussage der Forscher eine unübertroffene Genauigkeit von einem Meter bietet. Mehr als 1.000 Wissenschaftler weltweit nutzen die Daten bereits. (Weiter lesen)
Auch Rinder haben ein Recht auf Privatsphäre. Das „dachte“ sich auch der automatische Algorithmus von Google Street View und verpixelte den Kopf eines Ochsen, den die Kameras des Suchmaschinenriesen erfasst haben. Das war natürlich ein Fehler, dieser hat sich aber zum Social Media-Hit entwickelt. (Weiter lesen)
Der Kartendienst des Suchmaschinenriesen ist längst ein Quasi-Standard, das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View verbessert das Angebot natürlich auch laufend. Google Maps kommt auch immer häufiger als Navigationsgerät zum Einsatz, hier fehlt dem Angebot aber bisher noch eine entscheidende Funktion: die Einblendung von Geschwindigkeitslimits. (Weiter lesen)
Einzelne Informationen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia sollten bei Fragen von hinreichender Bedeutung anhand belastbarer Quellen gegengeprüft werden. Und einen wichtigen Dienst sollte man schon gar nicht blind auf ihnen aufbauen. Das beweist nun auch Microsoft mit seinen Bing-Karten. (Weiter lesen)
Der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino hat inzwischen wie alle anderen Software-Hersteller auch ein öffentliches Betaprogramm für kommende Versionen, im Fall von Apple u. a. iOS. In einem Interview haben Apple-Manager nun verraten, dass es für die Einführung einen ganz konkreten Grund gegeben hat, nämlich das Debakel rund um Apple Maps. (Weiter lesen)
Der Kartendienst des Suchmaschinenriesen ist und bleibt eine der beliebtesten Anwendungen von Google, der Konzern aus dem kalifornischen Mountain View gibt sich entsprechend viel Mühe, Maps mit immer neuen praktischen Funktionen auszustatten. Künftig wird wohl auch eine Warnfunktion für Parkplätze dazukommen. (Weiter lesen)