Adobes Plattform-Strategie hat erneut eine deutliche Wendung genommen: Das Unternehmen veröffentlichte seine Flash-Software in der Versin 24 auch für Linux-Systeme und zog damit weitgehend zu Windows und MacOS gleich – auch wenn in der fraglichen Ausgabe einige Features fehlen. (Weiter lesen)
Google hat mit Android Things eine neue Plattform geschaffen, um auch Geräte aus dem sogenannten Internet der Dinge zu versorgen. Diese können so einfacher untereinander kommunizieren. Die Google-Dienste stehen daher auch für Entwicklerboards, beispielsweise dem Raspberry Pi, zur Verfügung. (Weiter lesen)
Das Linux-basierte Betriebssystem Raspbian für den Raspberry Pi hat ein neues Update erhalten. Das für den Minirechner verfügbare Betriebssystem soll nun besser gegen Angreifer geschützt sein. Der SSH-Server ist dazu standardmäßig deaktiviert. (Weiter lesen)
Unter symbolischen Links (Symlinks) versteht man virtuelle Verknüpfungen zu Dateien oder Ordnern, die ein Programm anschließend wiederaufrufen kann. Doch im Gegensatz zu Linux ist die Integration in Microsofts Betriebssystem nicht optimal gelöst. Jetzt ist nachgebessert worden. (Weiter lesen)
In Redmond dürfte man mit etwas Bangen auf die aktuellsten Daten zu den Marktanteilen von Betriebssystemen gewartet haben. Denn für Windows 10 lief es zuletzt nicht so gut. Die Marktanteile gingen teils sogar wieder nach unten. Doch in den November-Zahlen gibt es auf einmal einen kleinen Hopser nach oben. (Weiter lesen)
Microsoft hat nach der langen Durststrecke zu Beginn des Jahres jetzt noch einmal eine neue Alpha-Version von Skype für Linux mit neuen Funktionen vorgestellt. Erst im vergangenen Monat hatte es recht überraschend Neuigkeiten für Linux-Nutzer gegeben, nun geht es quasi Schlag auf Schlag. (Weiter lesen)
Die Integration einer Linux-Bash in Windows 10 ist keineswegs nur ein Ausdruck des inzwischen doch recht innig gewordenen Verhältnisses Microsofts zur Open Source-Community. Ein Stück weit rührt das Ganze auch daher, dass das Unternehmen um jeden Nutzer für seine Plattform kämpft. (Weiter lesen)
Die Macher des Bastler- und Entwickler-Boards Pine A64 haben ein neues Projekt gestartet, bei dem man mit dem sogenannten Pinebook ein günstiges und vor allem voll auf die Verwendung quelloffener Software zugeschnittenes Notebook bieten will. Für nur 89 bzw. 99 US-Dollar soll das Gerät eine Vielzahl von Möglichkeiten und eine günstigen Alternative zu den Notebooks großer etablierter Hersteller bieten. (Weiter lesen)
Windows 10 punktet täglich mehr mit höheren Nutzerzahlen – aber nicht jeder ist bereit, das Betriebssystem zu nutzen. Dazu zählen insbesondere die, die großen Wert auf Quelloffenheit, Sicherheit und Datenschutz legen. Dafür ist ein Linux-System eine sinnvolle Alternative. Doch viele kommen mit der Benutzeroberfläche der meisten Distributionen nicht zurecht. Desktop-Umgebungen wie GNOME verwirren einen auf den Windows-Desktop eingestellten Nutzer von Beginn … (Weiter lesen)
Der Hersteller Sinovoip hat ein neues Modell der Banana Pi M2-Serie herausgebracht. Dieses bietet eine wesentlich verbesserte Ausstattung, unter anderem bis zu 64 Gigabyte internen Speicher sowie einen vollwertigen SATA-Anschluss. Darüber hat Hackerboards berichtet. (Weiter lesen)