Schlagwort: KI-Chips

Angriff auf Nvidia und AMD: Qualcomm stellt KI-Beschleuniger vor

Qualcomm drängt auf den KI-Markt: Das Smartphone-Chip-Unternehmen stellt zwei neue KI-Beschleuniger für Rechenzentren vor. Die Modelle AI200 und AI250 sollen 2026 und 2027 auf den Markt kommen und mit enormer Speicherkapazität punkten. (Weite…

Intel stellt klar: Fokus liegt auf Server-Chips – Privatkunden zweitrangig

Intel meldet nach einer langen Durststrecke wieder steigende Gewinne, warnt aber gleichzeitig vor Chip-Engpässen bis 2026. Der Konzern will daher Server-Prozessoren gegenüber Consumer-Chips priorisieren und die Preise anpassen. (Weiter lesen)…

Nvidia-Chef Huang: Marktanteil in China ist „von 95% auf 0% gesunken“

Nvidia hat innerhalb kürzester Zeit den kompletten chinesischen Markt für KI-Chips verloren. CEO Jensen Huang warnt daher erneut vor den Auswirkungen der US-Exportbeschränkungen für entsprechende Technologien. China investiert unterdessen massi…

AMD-Deal mit OpenAI: Einstieg der ChatGPT-Firma bei Chiphersteller?

Auch bei AMD setzt man voll auf den anhaltenden Boom rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Jetzt hat der Intel-Konkurrent eine enge Kooperation mit OpenAI bekannt gegeben, der Firma hinter ChatGPT. AMD will nicht nur Chips liefern, sondern …

Mikrofluidik: Microsoft schafft „Durchbruch“ bei Kühlung von KI-Chips

Microsoft hat eine revolutionäre Kühltechnologie für KI-Chips entwickelt: Sogenannte Mikrofluidik leitet Kühlflüssigkeit durch haardünne Kanäle direkt im Silizium und erreicht dabei eine dreimal effizientere Wärmeabfuhr als herkömmliche Lösunge…

China: Erstes großes Rechenzentrum ohne westliche Chips gebaut

China tritt jetzt den Beweis an, dass man inzwischen auch moderne IT-Infrastrukturen bauen kann, die weitgehend ohne westliche Technologie auskommen. Ein neues Groß-Datenzentrum wird ausschließlich mit Chips aus heimischer Produktion betrieben….

RTX-6000D-Verbot in China: Firmen dürfen keine Nvidia KI-GPUs kaufen

Die chinesische Regierung untersagt heimischen Unternehmen erneut den Einkauf von bestimmten Grafikkarten bzw. KI-Chips. In dem neuen Fall ist Nvidias neueste KI-GPU RTX 6000D betroffen, die eigentlich speziell für den chinesischen Markt angepa…

OpenAI: Wir verbrennen bis 2029 noch 115 Milliarden Dollar

Der ChatGPT-Betreiber OpenAI rechnet in den kommenden Jahren mit massiv steigenden Ausgaben. Dadurch würde wesentlich mehr Geld von Investoren verbrannt, als man bisher erwartete, so das Management. (Weiter lesen)

Trump-Regierung erwägt staatliche Beteiligung am Chipriesen Intel

Die Trump-Regierung erwägt laut einem Medienbericht eine staatliche Beteiligung an Intel. Der Chipriese kämpft mit finanziellen Problemen und Verzögerungen beim Fabriksbau. Ein Deal könnte Intels geplante Halbleiterfertigung in den USA stützen….