Der Suchmaschinenkonzern Google wird einmal mehr Anpassungen in seinen Ergebnislisten vornehmen und Seitenbetreiber stärker abstrafen, die ihren Nutzern ein aus Sicht des Unternehmens schlechtes Nutzungserlebnis bieten. Erneut geht es hier in erster Linie um die zunehmend wichtigeren Seiten für Mobile-Nutzer. (Weiter lesen)
Der Handelskonzern Amazon schickt sich jetzt an, auch den großen Anbietern von Musik-Streamingdiensten ordentlich Konkurrenz zu machen. Bisher stellt das Unternehmen nur seinen Prime-Kunden einen entsprechenden Service zur Verfügung, doch das dürfte sich bald ändern. (Weiter lesen)
Der Chaos Computer Clubs (CCC) und der Förderverein Freie Netzwerke (Freifunk) haben eine Webseite gestartet, über die sie unschuldigen Opfern von Abmahnanwälten standardisierte Antwortschreiben liefern wollen. Damit will man einerseits einen Service liefern und andererseits auf eine nach wie vor überaus aktive und aggressive Abmahnindustrie hinweisen. (Weiter lesen)
Die Diskussion darüber, dass ausgerechnet die wichtigsten Netzwerkgeräte vieler Nutzer mit teils haarsträubenden Sicherheitslücken ausgeliefert werden, führt zu keiner Besserung. Sicherheitsexperten haben nun sogar einen WLAN-Router auf dem Tisch gehabt, der alle bisherigen Schlampereien übertrifft. (Weiter lesen)
Die Branche der Suchmaschinenoptimierer (SEO) findet offenbar nicht mehr von allein genug Opfer für ihre angeblichen Künste. In den USA wird inzwischen immer stärker versucht, mit Spam-Anrufen neue Kunden zu ködern – wobei sich die Anrufer des Öfteren selbst als Google-Mitarbeiter ausgeben. (Weiter lesen)
Google hat seine Entscheidung bekannt gegeben, den Schritt weg von Chrome Apps hin zu reinen Web Apps machen zu wollen. Chrome Apps für Windows, Mac und Linux folgen damit nun dem Schicksal des Chrome App Launchers – sie werden ersatzlos gestrichen und verschwinden nach und nach aus dem Serviceangebot von Google. (Weiter lesen)
Die Sicherheitsexperten von BitDefender haben ein weiteres Bauteil des so genannten „Smart Homes“ kräftig auseinandergenommen. Das fragliche Produkt, dass stellvertretend für viele andere Geräte dieser Art steht, macht letztlich nur einen schlauer: Den dankbaren Kriminellen. (Weiter lesen)
Die Firefox-Macher haben Mitte Juni Nutzer aufgerufen, bei der Erschaffung bzw. Gestaltung des neuen Logos für die Mozilla Foundation mitzuwirken. Dabei wollte man auch in Sachen Design den Open-Source-Gedanken aufgreifen und die Community an allen Schritten mitarbeiten und mitbestimmen lassen. Nun hat man die ersten Phasen abgeschlossen. (Weiter lesen)
Die österreichische Seite Mimikama, die auf Facebook unter dem Namen „Zuerst denken – dann klicken“ auftritt, ist ein zuverlässiger Begleiter, wenn es darum geht, Internet-Phänomene, Hoaxes und zuletzt auch bewusst gestreute Lügen gegen Migranten zu überprüfen. Doch gerade letzteres macht den Betreibern derzeit schwer zu schaffen. (Weiter lesen)
Beim vermeintlichen NSA-Hack ist noch immer unklar, ob die Behauptungen der Angreifer der Realität entsprechen. Es spricht nun aber eine Sache dafür, dass es sich um valide Daten handelt: In den frei zugänglich gemachten Teilen fand sich auch ein Exploit für eine bisher noch völlig unbekannte Sicherheitslücke in Cisco-Routern. (Weiter lesen)