Ein ehemaliger Mitarbeiter des Technologie-Konzerns IBM hat das Unternehmen zugunsten Chinas ausspioniert. Am vergangenen Freitag wurde er der Wirtschaftsspionage vor einem US-Gericht für schuldig befunden, nachdem er seine Taten eingestand. Es ging dem Täter aber nicht ausschließlich um das Wohl seines Heimatlandes. (Weiter lesen)
Die Enthüllungs-Plattform WikiLeaks hat neue Informationen zu einem CIA-Spionage-Programm namens Athena veröffentlicht. Athena dient demnach zur Überwachung von Windows-Rechnern ab Windows XP aufwärts bis einschließlich Windows 10. (Weiter lesen)
Die Macher der forensischen Erfassungssoftware Elcomsoft Phone Breaker haben entdeckt, dass Apple vom Nutzer gelöschte Notizen in der iCloud weiterspeichert. Die Daten sind für den Nutzer selbst nicht mehr einsehbar – Apple und das Elcomsoft-Tool können die Daten aber sehr wohl wiederherstellen. (Weiter lesen)
Zwei der „schlimmsten Internet-Plagen“ der letzten Jahre treten jetzt gemeinsam auf: Laut Medienberichten arbeiten derzeit noch Unbekannte daran, mit einem Mirai-Copycat-Botnetz den Kill-Switch der Ransomware WannaCry wieder zu deaktivieren. …
Die Deutsche Bahn hat seit einiger Zeit ihr WLAN-Angebot in den Zügen deutlich erweitert. Beim Thema Sicherheit scheint es aber noch Probleme zu geben, wie jetzt Heise Security meldet. Wer „WIFIonICE“ nutzt und eine Bezahlung mit PayPal durchführen möchte, sollte sehr aufmerksam sein. (Weiter lesen)
Um zukünftig bessere Song-Empfehlungen zur Verfügung stellen zu können, hat der Streaming-Anbieter Spotify jetzt ein Startup übernommen. Dieses arbeitet an einem KI-Algorithmus und bringt auch viele Optimierungen für die Musik-Suche mit sich. Einige Details bleiben allerdings noch unklar. (Weiter lesen)
Still und heimlich hat das Redmonder Unternehmen Microsoft eine neue Funktion in den Cloud-Service OneDrive integriert, welche eine weitere Option für Freigabe-Links zur Verfügung stellt. Derzeit kann das Feature allerdings nicht von allen Nutzern des Dienstes verwendet werden. (Weiter lesen)
Einige Tage lang sorgte die WannaCry-Ransomware für jede Menge Aufregung, Anfang der Woche konnte die Verbreitung der Malware aber gestoppt werden. Bereits früh war klar, dass die Erpressungsmasche nicht so lukrativ ist wie von den Tätern erhofft. Die versuchen es nun Erpresser mit ungewöhnlichen Mitteln: Sie appellieren an die Ehrlichkeit der Opfer. (Weiter lesen)
Die Spielesparte des japanischen Unterhaltungselektronikkonzerns, Sony Interactive Entertainment, hat dieser Tage gleich sieben Klagen eingereicht, mit der man Anbieter von urheberrechtlich geschützten Games aus dem Internet bekommen will. Sony will vor russischen Gerichten durchsetzen, dass die Seiten aus dem Netz geblockt werden. (Weiter lesen)
Beim Open Source-Browser Firefox steht der nächste Schritt in Richtung eines endgültigen Endes der Flash-Unterstützung bevor. Mit der kommenden Version 55 stellt man auf die nächste Stufe um, die die Anwender von der Verwendung der Adobe-Technologie wegbringen soll. (Weiter lesen)