Spätestens seit letzter Woche kann der bei Windows 10 mitgelieferte Edge-Browser nicht mehr als vollständig sicher eingestuft werden: Gleich mehreren Teams auf einem Hacker-Kongress gelang es, den Browser auszutricksen. Jetzt möchte Microsoft die Schwachstellen beheben. (Weiter lesen)
Schon vor einem Jahr hatte Opera bekannt gegeben, zu diesem Zeitpunkt an keinen weiteren Updates für den alternativen Windows-Phone-Browser Opera Mini zu arbeiten. Jetzt geht das Unternehmen einen Schritt weiter: Die Anwendung ist nicht länger im offiziellen Windows Store verfügbar. (Weiter lesen)
Die Palette von Emojis wird in diesem Jahr noch einmal ordentlich anwachsen. Mit der Verabschiedung von Unicode 10 werden in einigen Monaten insgesamt 69 weitere Bildchen in den offiziellen Standard übernommen. Welche dies sind, teilte das Unicode Consortium jetzt mit. (Weiter lesen)
Das Geschäft mit illegalen Dienstleistungen auf den Schwarzmärkten des Netzes unterscheidet sich gar nicht so sehr von den ganz normalen, alltäglichen Wirtschaftereien. Wer seine DDoS-Services regelmäßig beim gleichen Anbieter bucht, kann sogar ganz spießige Treue-Rabatte erwarten. (Weiter lesen)
Google legt in dem schon länger dauernden Streit mit Symantec jetzt die Daumenschrauben an. Im Chrome-Browser sollen die SSL/TLS-Zertifikate in ihrer Vertrauenswürdigkeit herabgestuft werden – was dramatische Folgen für einen der wichtigsten Geschäftsbereiche Symantecs haben kann. (Weiter lesen)
Google hat mit seinen Messengern seit jeher keinen großen Erfolg, auch Hangouts hat sich in die mittlerweile lange Liste an gescheiterten Diensten dieser Art eingetragen. Deshalb versucht der Konzern aus Mountain View, Hangouts zum Slack-Konkurrenten umzubauen. Das bedeutet auch, dass Features künftig wegfallen. (Weiter lesen)
In einer zweiten Welle an Enthüllungen hat das Whistleblower-Portal WikiLeaks bekannt gegeben, dass der US-Geheimdienst CIA in der Lage ist, diverse Schwachstellen in Macs und iPhones auszunützen. Der kalifornische Konzern hat sich dazu geäußert und mitgeteilt, dass die angeblichen Schwachstellen längst geschlossen sind. (Weiter lesen)
Das Web steht gerade vor einer der größten Richtungsentscheidungen seit seinem Bestehen. In die offiziellen Standards, die bisher stets von Offenheit geprägt waren, wird in Kürze wohl tatsächlich eine DRM-Technologie mit aufgenommen. Das galt bis vor einiger Zeit noch als undenkbar. (Weiter lesen)
Vor kurzem hat eine angebliche Hackergruppe behauptet, im Besitz von 300 Millionen Zugangsdaten zu iCloud-Konten zu sein. Die „Turkish Crime Family“ versucht nun, den Konzern zu erpressen und verlangt ein „Lösegeld.“ Doch laut Apple besteht vermutlich keine Gefahr, denn die angeblichen Nutzerdaten sollen nicht (direkt) von den Servern der Kalifornier stammen. (Weiter lesen)
Ein Bürger Litauens dürfte wohl als jene Person in die jüngere Geschichte eingehen, der der größte Betrugsfall überhaupt gelungen ist. In der letzten Woche ging der Beschuldigte allerdings den US-Behörden ins Netz, die daraufhin nun auf ein Verfahren hinarbeiten können. (Weiter lesen)