Der Handelskonzern Amazon wurde von einem US-amerikanischen Bundesrichter dazu verurteilt, Kosten für sogenannte In-App-Käufe zu erstatten welche zuvor von Kindern ohne die Erlaubnis ihrer Eltern getätigt wurden. Ein von der Federal Trade Commission (FTC) vorgeschlagener Pauschalbetrag wurde nicht durchgesetzt – stattdessen erhält das Versandunternehmen nun ein Jahr Zeit, den Eltern die entsprechenden Kosten zu erstatten. (Weiter lesen)
Spotify wird aktuell von etwa 40 Millionen Menschen zum unkomplizierten Abrufen von Musik genutzt. Die letzte Version des Streamingdienstes schreibt unter Umständen riesige Datenmengen auf das Speichermedium des Nutzers. Dieses Problem trat bei der Desktop-App für Windows, Mac und Linux vermehrt auf. Nun soll das Update auf die Version 1.0.42 den Fehler beheben, dass Datenmüll im Leerlauf anfällt. Doch das Update auf die neue Version ist nicht ganz so problemlos. (Weiter lesen)
Die russischen Behörden wollen das kürzlich von Microsoft übernommene Karriere-Netzwerk LinkedIn in Kürze sperren, weil sich das Unternehmen nicht an die Vorgabe hält, die Daten der russischen Nutzer auch auf lokalen Servern zu speichern. In wenigen Tagen könnte LinkedIn deshalb von Russland aus nicht mehr zugänglich sein. (Weiter lesen)
Mitte 2015 hat Microsoft das Berliner Startup 6Wunderkinder übernommen, dieses war vor allem für die To-Do-App Wunderlist bekannt. Diese wurde mittlerweile in diverse Software-Angebote des Redmonder Unternehmens integriert. Unter dem Codenamen Project Cheshire entsteht nun aber eine Anwendung, die das Konzept mehr oder weniger direkt aufgreift. (Weiter lesen)
Der Messenger WhatsApp hat ein von vielen Nutzern heiß ersehntes Feature bekommen, nämlich die Möglichkeit, animierte GIFs verschicken zu können. Den Anfang macht allerdings die iPhone-Version. Die Ausgabe für Android ist derzeit noch im Betatest, sollte aber wohl schon demnächst auch für das mobile Google-Betriebssystem folgen. (Weiter lesen)
Während sich in Hamburg die Besucher auf der neu eröffneten öffentlichen Plaza der Elbphilharmonie drängeln, können ab sofort Interessierte weltweit das spektakuläre Gebäude per Google Street View besichtigen. Google hat jetzt die neusten Bilder des Konzerthauses in der HafenCity online gestellt. (Weiter lesen)
Der Backbone-Betreiber Level 3 scheint irgendwo in seinem Team einen Admin zu haben, der aktuell nicht ganz auf der Höhe ist. Erneut sorgte ein Problem im Netzwerk des Unternehmens zu breiten Ausfällen – und erneut war vor allem die Ostküste der USA betroffen. (Weiter lesen)
Das Redmonder Unternehmen hat gestern seinen Office-zentrierten Chat-Client Teams offiziell vorgestellt. Dieser wird gemeinhin mit „Slack-Konkurrent“ umschrieben, was aber aufgrund einer stark vergleichbaren Funktionalität und Ausrichtung verständlich ist. Trotz des Startvorteils von Slack ist man dort einigermaßen nervös und hat eine ungewöhnliche Warnung in Richtung Redmond ausgesprochen. (Weiter lesen)
Als Steve Jobs vor einigen Jahren von der Post-PC-Ära sprach, stieß er bei vielen Technik-Fans auf Ablehnung. Diese sahen Desktops und Notebooks als letztlich unersetzlich an. Jetzt ist aber ein Punkt erreicht, an dem diese Geräte ihre Vorherrschaft im Web schlicht verloren haben. (Weiter lesen)
Das Museum of Modern Art adelt jetzt einen der wichtigsten Bestandteile der Internet-Kultur: Die erste Sammlung von Emojis werden zukünftig neben Werken von Künstlern wie Vincent van Gogh oder Pablo Picasso in New York als bedeutendes Werk der jüngeren Kunstgeschichte präsentiert. (Weiter lesen)