Google hat für den Webbrowser Chrome mit Version 56 einigen Neuerungen angekündigt. Dazu gehört auch ein Feature, welches bereits seit 2011 immer wieder im Gespräch war – native Unterstützung für FLAC Audio direkt im Webbrowser, also ohne weitere Plugins und Erweiterungen. (Weiter lesen)
Das Jahr 2016 ist zu Ende und damit kann man auch ein Fazit zur Entwicklung des Browser-Geschäfts ziehen. Wirklich überraschend ist dieses nicht, denn auch im Dezember hat sich der Trend fortgesetzt: Chrome hat auch zum Schluss dazugewonnen, Microsoft Edge stagniert im Wesentlichen und der Internet Explorer hat seine Nutzerzahlen mehr als halbiert. (Weiter lesen)
Das in diesem Jahr veröffentliche Yoga Book gehört mit seinem extrem dünnen Design zu einem der innovativsten Convertibles. Nun hat der Hersteller Lenovo bekanntgegeben, eine weitere Variante des Yoga Book im kommenden Jahr auf den Markt zu bringen. (Weiter lesen)
Das Dezember-Update von Google Chrome ist da – Nutzer können ab sofort mit der finalen Version 55 durch das Internet surfen. Mit der Veröffentlichung der neuen Version im stabilen Kanal schließt Google nun ein wichtiges Kapitel „Internet-Geschichte“ ab – denn Flash wird nun von Haus aus nicht mehr zugelassen. (Weiter lesen)
Der Google-Browser Chrome ist das derzeit weltweit beliebteste Programm seiner Art. Und der Anstieg der Popularität geht auch weiter, aktuell hat der Suchmaschinenkonzern zwei Milliarden aktive Chrome-Installationen bekannt gegeben. Einen integrierten Adblocker schließt Google aber derzeit aus, man will lieber Anzeigen reformieren statt diese im Browser zu entfernen. (Weiter lesen)
Die Browser-Erweiterung Web of Trust trägt das Wort Vertrauen im Namen, doch genau das kann man dem Addon nicht: Denn obwohl man behauptet, dass man personenbezogene Daten anonymisiert bzw. nicht detailliert erfasst, ist genau das Gegenteil der Fall und offenbar auch das Geschäftsmodell des offiziell in Finnland ansässigen Anbieters. (Weiter lesen)
In den vergangenen Jahren sind Smartphone-Displays immer größer geworden, der Grund ist naheliegend: Ein größerer Bildschirm ermöglicht es, Informationen wie Texte und Bilder besser und komfortabler darzustellen. Gleichzeitig werden die Hände nicht größer, für Menschen mit kleinen Händen stellen große Displays aber eine Erschwernis der Bedienung dar. Google könnte das bei seinem Browser ansprechen. (Weiter lesen)
In nahezu jedem Webbrowser können Sie Ihre Lieblingsseiten in Form von Bookmarks hinterlegen und so schneller auf diese zugreifen. Windows 10 bietet außerdem die Möglichkeit, beliebige Weblinks direkt zum Startmenü hinzuzufügen. Wie das genau funktioniert, hängt allerdings vom verwendeten Browser ab. (Weiter lesen)
Googles Browser Chrome ist seit einer Weile unumstrittener Marktführer. Der kalifornische Suchmaschinenriese steht deshalb immer mehr unter Druck, weniger optimale Aspekte der Anwendung zu verbessern. Eines der größten Ärgernisse von Chrome ist dessen Arbeitsspeicherhunger, das soll aber demnächst verbessert werden. (Weiter lesen)
Der Windows 10-Browser Microsoft Edge sollte den miesen Ruf des Internet Explorers vergessen machen, doch die Anwendung tat sich anfangs schwer. Das Redmonder Unternehmen setzte diesbezüglich viele Hoffnungen auf das Anniversary Update, da dieses die von vielen ersehnten Erweiterungen mit sich brachte. Doch die erhoffte Trendwende ist ausgeblieben, im Gegenteil: Edge und IE verlieren immer weiter. (Weiter lesen)