Kürzlich schien es noch, als könnte Chinas Industrie nicht besonders vom Iran-Krieg profitieren. Das hat sich inzwischen aber geändert. Die Exporte von Solartechnologie, Batterien und Elektrofahrzeugen erreichten zuletzt Rekordwerte. (Weiter …
Der Batteriehersteller CATL hat einen großen Auftrag für Natrium-Ionen-Akkus erhalten. Insgesamt 60 Gigawattstunden gehen an einen Spezialisten für Energiespeicher. Die Technik gilt als günstige Alternative zu herkömmlichen Lithium-Zellen. (W…
Solarmodule kommen mittlerweile überall zum Einsatz, sind aber oft ein optischer Störfaktor. Die neue ShadeCut-Technologie des Fraunhofer-Instituts verwandelt die Paneele in normal aussehende Dachziegel bei nahezu gleichbleibender Energieausbeu…
Die Welt hat nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) im Jahr 2025 eine neue energiepolitische Ära erreicht: Erstmals dominierte Solarenergie den Ausbau der Stromerzeugung gegenüber allen anderen Quellen. (Weiter lesen)
Der US-Elektroautohersteller Rivian will sein Werk im Bundesstaat Illinois zukünftig mit ausgedienten eigenen Batterien betreiben. Möglich wird das durch eine Kooperation mit dem Recyclingunternehmen Redwood Materials, wie beide Firmen mitteil…
Vielfach wird aktuell auf die vom Iran-Krieg ausgelöste Energiekrise reagiert, indem Planungen zum Ausbau der Erneuerbaren vorangetrieben werden. Allerdings wird insbesondere die Installation neuer Photovoltaik-Anlagen Aufgrund chinesischer Pol…
Die Europäische Kommission hat angesichts einer sich verschärfenden Energiekrise die Bevölkerung in Europa zu drastischen Einsparmaßnahmen aufgerufen. Bürger sollten möglichst im Homeoffice arbeiten, weniger Auto fahren und Flugreisen reduziere…
Beim Bau eines Solarparks in den USA hat ein Bauroboter einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Am AES-Bellefield-Komplex in Südkalifornien wurden mithilfe des Roboters „Maximo“ Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 100 MW installiert. (We…
Forscher wecken Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Kernfusion. Selbst wenn entsprechende Anlagen irgendwann wirklich zur Stromproduktion eingesetzt werden könnten, werden sie schlicht zu teuer sein, um konkurrieren zu können. (Weiter lesen…
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will einem französischen Energiekonzern rund eine Milliarde US-Dollar zahlen, damit dieser auf zwei bereits vergebene Offshore-Windprojekte vor der Ostküste verzichtet. (Weiter lesen)