Mit Windows 10 hat Microsoft das Modell der Handhabung seines Betriebssystems geändert, denn das OS wird fortan als Dienst angesehen, entsprechend wird es auch als „Windows as a Service“ (WaaS) bezeichnet. Das bedeutet, dass es konstant aktualisiert wird. Und die Updates sollte man auch nicht ignorieren, denn der Support für das „originale“ Windows 10 endet demnächst. (Weiter lesen)
Geht es nach dem namhaften Sicherheitsspezialisten Will Dormann vom CERT an der Carnegie Mellon Universität, reichen die in Windows 10 integrierten Schutzmechanismen noch nicht aus, um die Einstellung des vor allem im Firmenumfeld geschätzten sogenannten Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) zu rechtfertigen. (Weiter lesen)