Der japanische Hersteller Kyocera hat in Zusammenarbeit mit einem örtlichen Netzbetreiber ein extrem kleines Feature-Phone vorgestellt, das im Format einer Kreditkarte gehalten ist und mit einem E-Ink-Display daherkommt. Es soll als Kompagnon e…
Das Lenovo Yoga Book C930 ist ein kurioses Gerät – zwei Bildschirme, davon einer auf E-Ink-Basis, Stylus und kein Kopfhöreranschluss. Dennoch läuft darauf ein ganz normales Windows 10 Home, denn unter der Haube steckt ein stromsparender Prozess…
Derzeit findet in Frankfurt die nach der Mainmetropole benannten Buchmesse statt, es ist die weltweit wohl bedeutendste Veranstaltung dieser Art. Das nutzen auch die Hersteller von E-Readern für Neuvorstellungen, allen voran Amazon. Der Versand…
Seit Microsoft einen tollen Stylus und Touchscreen-Geräte im Angebot hat, werden die Redmonder nicht Müde, die Vorteile der alternativen Eingabetechniken zu betonen. Laut wissenschaftlichen Ergebnissen soll die Stift-Benutzung besonders beim Lernen der klassischen Tastatureingabe einiges voraushaben, schreibt Microsoft jetzt in einem Blogeintrag. (Weiter lesen)
Wissenschaftler aus China haben eine Technik entwickelt, welche die Vorteile von E-Paper mit einer hohen Bildwiederholrate verbindet. Während elektronisches Papier eine besonders scharfe Darstellung von Buchstaben und Grafiken ermöglicht, kommt es wegen einer niedrigen Bildwiederholrate bislang vor allem in E-Book-Readern zum Einsatz. Dies könnte sich mit der neuen Erfindung ändern. (Weiter lesen)
Das russische YotaPhone hat vor einigen Jahren ein überaus interessant klingendes Konzept eingeführt, nämlich ein Smartphone mit zwei Displays. Das Besondere: Eines des Displays war eine E-Ink-Ausführung, was den Vorteil hat, dass in einigen Anwendungsfällen der Akku geschont wird. Nun gibt es Neuigkeiten von der dritten Ausgabe. (Weiter lesen)
Der chinesische Hersteller Vernee sorgte schon auf dem Mobile World Congress 2017 mit dem Vernee Thor E für einiges Interesse, soll das 5-Zoll-Smartphone doch mit einem großen Akku und einer speziellen Stromspartechnik punkten. Jetzt hat man einige weitere Details zu diesem sogenannten „E-Ink-Modus“ veröffentlicht, mit dem die Laufzeit enorm zu verlängern sein soll. (Weiter lesen)
Amazon hat sich mit seinem E-Reader Kindle längst als Quasi-Standard etabliert, was natürlich zu einem wesentlichen Teil auch an der bequemen Anbindung zum Store des Online-Händlers liegt. Das bedeutet aber auch, dass der E-Reader-Markt gesättigt ist und sich Amazon Neues einfallen lassen muss. (Weiter lesen)
Der chinesische Hersteller hat auf der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas erstmals sein neustes Modell, das Hisense A2, präsentiert. Neben einem USB Typ-C-Anschluss ist auch ein zweites E-Ink-Display auf der Rückseite vorhanden. Der erste Eindruck hat durchaus überzeugt. (Weiter lesen)
Eine Gruppe von Microsoft-Forschern hat eine neue Art von E-Ink-Displays entwickelt, die wie Notizzettel aussehen und dank eines auf der Rückseite integrierten Solar-Panels nie mit einem Netzteil geladen werden müssen. Dank ihrer energiesparenden Funktionsweise können die E-Ink-Tags ohne weiteres auch in Innenräumen zuverlässig verwendet werden. (Weiter lesen)