Bei den Smartphones scheint das Megapixel-Rennen ein wenig vorbei zu sein. Immer höher auflösende Sensoren sind ohnehin nur sinnvoll, wenn trotzdem noch immer genug Licht-Teilchen auf jedem Bildpunkt des Sensors landen. Möglich ist das allerdin…
Nachdem Panasonic sich bei seinen DSLMs zuletzt mit der GH5 ein gutes Stück auf die Videofreunde konzentrierte, stehen nun die Fotografen im Mittelpunkt. Das Unternehmen hat gerade die Lumix G9 offiziell vorgestellt und unsere Kollegen von Valu…

Nach Angaben des IT-Branchenverbands Bitkom werden weltweit in diesem Jahr 1,2 Billionen Fotos geknipst. Grund dafür sei die Verbreitung von Smartphones, welche in wenigen Jahren zu einer Verdopplung der pro Jahr erstellten Fotos geführt hat. Nur noch 10 Prozent aller Digitalfotos werden laut der Studie mit Digitalkameras gemacht. (Weiter lesen)

Ein wenig Zeit ist vergangen, seit die Sonne sich über dem nordamerikanischen Kontinent verdunkelte. Und inzwischen sind bei den Verleihern von Technikprodukten auch die zahlreichen Digitalkameras wieder zurückgekommen, die Bilder von dem Ereignis liefern sollten. (Weiter lesen)

Das Motiv ist zu schade, um es vor dem unruhigen Hintergrund untergehen zu lassen? Dann sorgt doch einfach dafür, dass alles, außer dem Objekt eurer Wahl, in Unschärfe verschwimmt. (Weiter lesen)

Es gibt Momente, da wird der Fotograf fast von lauter Dingen erschlagen, die es Wert sind, im Bild festgehalten zu werden. Die Lösung liegt aber nicht darin, die perfekte Position zu finden, mit der man alles mit einem Mal mitnehmen kann. In Zeiten der Digitalfotografie kostet es euch nicht einmal etwas, alles einzeln abzulichten. Später könnt ihr ja dann eine Galerie bauen. (Weiter lesen)

Manch einer meint, ein bewölkter Himmel sei ein negativer Faktor. Das muss aber nicht der Fall sein. Denn das diffuse Licht ohne harte Schatten ist für einige Motive sogar ein deutlicher Vorteil. Es kommt eben immer drauf an. (Weiter lesen)

Über den Goldenen Schnitt kann man ganze Abhandlungen schreiben – und viele Menschen haben das auch schon getan. Denn er ist in der Natur überall zu finden. Auch beim Fotografieren hilft er, das Bild oft sehr viel ästhetischer erscheinen zu lassen. (Weiter lesen)

Entscheidend für ein gutes Bild ist nicht nur das Motiv, sondern auch, wie der Fotograf steht. Denn unser Sehzentrum versorgt uns auch mit unbewussten Informationen – etwa, wie weit ist das abgebildete wirklich weg. Die richtige Perspektive ist daher extrem wichtig – und meist gar nicht so schwierig zu bekommen. (Weiter lesen)

Vordergrund und Hintergrund sind beim Fotografieren eng miteinander verbunden. Hier gibt es grundlegende Tipps, wie ihr den Eindruck, den euer Bild vermittelt, bereits mit ein wenig Aufmerksamkeit deutlich verbessern könnt. (Weiter lesen)