Was früher als kaum vorstellbarer Vorsprung galt, reicht heute nicht mehr aus: Im Hochfrequenzhandel der Börsen sind Millisekunden längst Schnee von gestern. In einem Streit zwischen Maklern geht es inzwischen um Nanosekunden. (Weiter lesen)
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Die Deutsche Börse hat nun eine Austauschplattform für virtuelle Gegenstände ins Leben gerufen. Somit können begeisterte Spieler bald auch an der Börse einkaufen. Auch wenn dies seltsam klingt: Mit solchen Objekten werden in Computerspielen Milliarden von Euros umgesetzt. (Weiter lesen)