Apple hat die ersten Einladungen für den am 5. Juni geplanten WWDC-Auftakt an die Presse versendet. Experten erwarten zur diesjährigen Entwicklerkonferenz neben einem ersten Ausblick auf iOS 11, watchOS 4 und macOS 10.13 vor allem auch ein Bekenntnis zu Apples Desktop-Rechnern. (Weiter lesen)
Der taiwanische Hersteller ECS bringt mit dem PB01CF einen extrem kleinen Mini-PC auf den Markt, der mit einem Intel Celeron-Prozessor aus der „Apollo Lake“-Familie ausgerüstet ist. Mit einer Seitenlänge von nur sieben Zentimetern unterbietet das Gerät auch die aktuellen Intel-NUCs und andere Kleinst-Rechner deutlich. (Weiter lesen)
Der in Hong Kong ansässige Hersteller MeLE hat mit dem MeLE PCG03 Apo einen Mini-PC für den Desktop-Einsatz vorgestellt, bei dem Intels neue „Apollo Lake“-SoCs unter der Haube stecken. Der Kleinstrechner mit Windows 10 kann bereits zum Preis von gut 150 Euro vorbestellt werden. (Weiter lesen)
Der taiwanische Computerkonzern Acer hat mit dem Aspire U27 gestern einen neuen All-In-One-PC vorgestellt, der zwar leistungsfähige Prozessoren an Bord hat, aber dank einer speziellen Flüssigkeitskühlung vollkommen lüfterlos und somit auch lautlos arbeitet. (Weiter lesen)
Für 666,66 US-Dollar verkaufte Apple im Jahr 1976 seinen ersten Computer. Nun wird im Mai eines dieser selten gewordenen Modelle in einem Kölner Auktionshaus versteigert, das Anfangsgebot liegt bei satten 80.000 Euro. (Weiter lesen)
Apple hat erstmals offiziell ein neues Modell des gerade von professionellen Anwendern im Videoschnitt und der Grafikbearbeitung geschätzten Apple Mac Pro in Aussicht gestellt. Im nächsten Jahr soll ein vollkommen neu entwickelter Mac Pro auf den Markt kommen, verspricht Apples Hardware-Chef Phil Schiller. (Weiter lesen)
Die Anzeichen für einen Anstieg der PC-Preise verdichten sich derzeit. Aus Taiwan ist jetzt zu hören, dass ab dem dritten Quartal des Jahres mit einer Steigerung der Preise zu rechnen ist, was man vor allem auf höhere Kosten für wichtige Komponenten von Neu-PCs zurückführt. (Weiter lesen)
Microsofts vor allem für Profis wie Designer und Zeichner gedachte Desktop-PC Surface Studio ist seit vergangenem Herbst in den USA verfügbar. Der ungewöhnliche High-End-Monitor ist bisher nur dort zu bekommen, europäische Kunden müssen sich nach wie vor gedulden. Verantwortlich dafür ist aber offenbar nicht nur die hohe Nachfrage, sondern auch eine wohl alles andere als einfache Produktion. (Weiter lesen)
In den USA hat Microsoft seinen Desktop-Rechner Surface Studio bereits seit Dezember in der Auslieferung. Zwar sind die Lieferzeiten immer noch mit bis zu acht Wochen sehr lang, dafür gibt es jetzt erste Hinweise zum Europastart. (Weiter lesen)
Der deutsche PC-Markt befindet sich wie berichtet derzeit im Aufschwung, Grund genug, etwas genauer auf die Zahlen des Marktforschungsunternehmens Gartner einzugehen. Laut den gestern veröffentlichten Angaben sind es gerade Geschäftskunden, die den schwächelnden Absatz jüngst erstaunlich stark zulegen ließen. (Weiter lesen)