Das chinesische Startup OnePlus stellt in der nächsten Woche ein neues High-End-Smartphone vor, bei dem es sich vermutlich um eine bessere Variante des aktuellen OnePlus 3 handelt. Jetzt kommt vom Chiplieferanten Qualcomm höchstpersönlich die Bestätigung, dass ein neues Modell ansteht – und auch welcher Prozessor zum Einsatz kommt, wird von dem Halbleiterkonzern bereits klargemacht. (Weiter lesen)
Microsoft hat mit dem Surface Studio bekanntermaßen seinen ersten hauseigenen Desktop-PC vorgestellt, der in der Premium-Klasse mit Geräten wie Apples iMac konkurrieren soll. Zwar versprach das Unternehmen bei seiner Launch-Veranstaltung massive Leistung dank eines Intel Core i7-Prozessors unter der Haube, Microsoft nannte aber bisher weder Taktrate noch das konkrete CPU-Modell, das hier verbaut wird. (Weiter lesen)
Der US-Computerkonzern Apple hat heute neben den beiden neuen MacBook Pro-Modellen mit integrierter Touch Bar OLED-Leiste auch ein neues Basis-Modell der Serie von „Profi-Notebooks“ präsentiert, das sich anschickt, die Nachfolge der entgegen anderslautender Erwartungen nicht aktualisierten MacBook Air-Serie anzutreten. (Weiter lesen)
Der chinesische Hersteller Huawei hat seinen neuen High-End-SoC Kirin 960 aus der Fertigung der hauseigenen Chipschmiede HiSilicon vorgestellt. Der neue Prozessor soll wohl bald im neuen Huawei Mate 9 seinen Platz finden und bietet gegenüber dem Vorgänger einen erheblichen Leistungsschub. Dadurch erreicht die Performance teilweise das Niveau von Apples A10-SoC, der im neuen iPhone 7 steckt. (Weiter lesen)
Der weltgrößte Lieferant von ARM-basierten Prozessoren Qualcomm legt seine Low-End- und Mittelklasse-Chips neu auf. Mit dem Snapdragon 427, 626 und 653 ergänzen jetzt gleich drei neue Familienmitglieder das Line-Up, wobei vor allem das letztgenannte Modell hervorsticht, da damit nun bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher im Smartphone möglich werden. (Weiter lesen)
Samsungs Halbleitersparte hat nach eigenen Angaben als weltweit erster Hersteller die Massenfertigung eines Prozessors mit nur 10 Nanometern Strukturbreite aufgenommen. Unklar ist aktuell aber noch, um was für einen Chip es sich dabei handelt, denn Samsung verriet bisher nicht, ob er in mobilen oder anderen Geräten zum Einsatz kommen soll. (Weiter lesen)
Der koreanische Elektronikgigant Samsung hat nach eigenen Angaben die Massenfertigung des ersten Prozessors für Wearable-Produkte wie etwa Smartwatches aufgenommen, der in mit einer Strukturbreite von nur 14 Nanometern daherkommt. Dadurch soll der Chip noch stromsparender arbeiten, gleichzeitig aber eine ausreichende Leistung bieten. (Weiter lesen)
Dass es bald wieder Smartphones unter der Marke Nokia geben wird, ist seit der Lizenzierung des Markennamens an das von früheren Nokia-Mitarbeitern geführte Unternehmen HMD Global und dessen Partnerschaft mit der Foxconn-Tochter FIH Mobile kein Geheimnis mehr. Nachdem mit dem Nokia D1C ein erstes Gerät aufgetaucht ist, liefert jetzt ein Benchmark weitere Details. (Weiter lesen)
Während man bei Intel nicht mehr so recht an das vom eigenen Firmengründer entwickelte Mooresche Gesetz glauben will, laut dem sich die Zahl der Transistoren auf einem Halbleiter jährlich verdoppelt, geht man beim taiwanischen Chipriesen TSMC davon aus, dass sich daran vorerst nichts ändern wird. (Weiter lesen)
Der Chipdesigner ARM baut schon einmal für Zeiten vor, in denen Mobilgeräte keine Boom-Anwendungen mehr sind, sondern das Wachstum aus anderen Bereichen geholt werden muss. Dem soll der neue Cortex-R52-Prozessor dienen, dessen Architektur besonders sicherheitskritische Probleme unterstützt. (Weiter lesen)