Zum Start der WWDC hat Apple gestern einige neue iCloud-unterstützte Features für iOS 11 und Mac High Sierra angekündigt. Unerwähnt blieb jedoch eine Änderung in den Speicher-Abos für die iCloud: Apple hat die Preisstruktur leicht geändert, die 1 TB-Option gestrichen und die 2TB günstiger gemacht. (Weiter lesen)
Die Macher der forensischen Erfassungssoftware Elcomsoft Phone Breaker haben entdeckt, dass Apple vom Nutzer gelöschte Notizen in der iCloud weiterspeichert. Die Daten sind für den Nutzer selbst nicht mehr einsehbar – Apple und das Elcomsoft-Tool können die Daten aber sehr wohl wiederherstellen. (Weiter lesen)
Die so genannten Platzhalter für OneDrive waren zu Zeiten von Windows 8.1 eine beliebte, aber auch nicht ganz unumstrittene Funktionalität, da sie so manchen Nutzer verwirrten. In Windows 10 hat Microsoft sie deshalb entfernt, nun aber die Rückkehr des nun Files On-Demand genannten Features offiziell bestätigt und für das Windows 10 Fall Creators Update angekündigt. (Weiter lesen)
Die Cloud-Software OwnCloud hat ein Update erhalten, welches mehr als 200 Verbesserung mit sich bringt. Dabei zeigen sich drei Neuerungen als besonders nützlich. Beispielsweise soll nun durch Prüfsummen verhindert werden, dass Fehler bei der Synchronisation von Dateien auftreten. (Weiter lesen)
Apple hat sich für einen technischen Fehler entschuldigen müssen, durch den einige iCloud- und Apple-Music-Nutzer in der vergangenen Woche ein Kündigungsschreiben erhalten hatten. In den Emails hatte der Konzern den Betroffenen zunächst mitgeteilt, dass ihre derzeitige Abo-Auswahl eingestellt werde und Apple ihnen daher nun die entsprechenden Verträge kündigt. (Weiter lesen)
Microsoft hat seine OneDrive-App für Android aktualisiert, diese hat eine sicherlich für die Nutzer höchst interessante und praktische Funktionalität dazubekommen, nämlich Offline-Ordner. Bisher ließ sich nur eine einzelne Datei zum Bearbeiten (ohne aktive Verbindung) herunterladen, das ist nun für ganze Ordner möglich. (Weiter lesen)
Das Microsoft schon fleißig dabei ist eine neue Designänderung in das kommende Windows 10-Update einfließen zu lassen, ist hinreichend bekannt. Nun gehört der Cloud-Anbieter Dropbox zu den ersten Drittanbietern, die das neue Design, Codename Projekt Neon, nutzen. (Weiter lesen)
E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern sollte man grundsätzlich nicht öffnen. Auch eine installierte Antivirensoftware kann möglicherweise neue Schadprogramme nicht zuverlässig erkennen, wodurch diese dann auf den eigenen PC gelangen. Eine recht einfache Möglichkeit, Dokumentenanhänge von E-Mails gefahrlos zu öffnen zeigen unsere Kollegen von SemperVideo. (Weiter lesen)
Microsoft ist dabei sich das nächste Cloud-Startup einzuverleiben: Berichten zufolge plant der Software-Riese das in Israel ansässige Unternehmen Cloudyn für einen bislang noch unbekannten Preis aufzukaufen. (Weiter lesen)
Dem US-amerikanischen Suchmaschinenkonzern Google ist ein ziemlich großes Missgeschick passiert. Der beliebte Google Drive Client scheint sich vollkommen selbstständig zu deinstallieren und durch ein Backup & Sync genanntes Tool zu ersetzen, welches jedoch nicht funktioniert. (Weiter lesen)