Der Halbleiterhersteller Intel hat Anfang des Jahres die nächste Ausgabe seiner Core-Prozessoren angekündigt, diese trägt den Codenamen Coffee Lake. Diese Chiparchitektur basiert nach wie vor auf dem 14-Nanometer-Verfahren. Den nächsten Sprung wird es diesbezüglich erst bei Cannonlake bzw. danach bei „Ice Lake“ geben. (Weiter lesen)
Die erst vor kurzem eingeführten Microsoft-Hardware-Produkte Surface Pro und Surface Laptop sind offenbar aus einer Notlage heraus entstanden. Das Unternehmen hatte wohl massive Probleme mit dem Surface Pro 4 und der ersten Generation des Surface Book, so dass man die kürzlich vorgestellten neuen Geräte als Zwischenlösung auf den Markt bringen musste. Dies behaupten zumindest Microsoft-nahe Quellen, die ein US-Journalist zitiert. (Weiter lesen)
Microsoft muss sich für die nächste Generation seines Augmented-Reality-Headsets HoloLens wohl eine neue Hardware-Plattform suchen. Der Halbleitergigant Intel hat nämlich angekündigt, dass der bisher in der HoloLens verwendete Prozessor aus der Atom-Serie künftig nicht mehr hergestellt wird. (Weiter lesen)
Intel hat heute erstmals konkrete Angaben zu seinen neuen Skylake-X-Prozessoren mit hoher Kernzahl veröffentlicht. Zum Lineup gehört dabei auch der mit ganzen 18 Rechenkernen ausgerüstete Intel Core i9-7980XE, welcher für fast 2000 US-Dollar so viel Performance bieten soll wie kein anderer für den Privatkunden-Markt vorgesehener x86-Prozessor dieser Welt. (Weiter lesen)
AMD ist und bleibt der ewige Intel-Herausforderer, lange Zeit war das aber eine eher leere Feststellung. Denn so richtig zusetzen konnte man dem Markführer nie. Seit der Vorstellung der Ryzen-CPUs dürfte die Nervosität im Intel-Hauptquartier aber deutlich größer geworden sein. AMD will nun nachlegen. (Weiter lesen)
Nach der Veröffentlichung der Prozessor-Modelle Ryzen 5 1400 und 1500X erweitert AMD jetzt sein CPU-Angebot nach unten und bläst damit zum Angriff auf Intels Core i3-Serie. Für etwas über 100 Euro werden jetzt die Quad-Core-CPUs Ryzen 3 1200 und Ryzen 3 1300X angeboten. (Weiter lesen)
Apple muss nun über eine halbe Milliarde US-Dollar an eine Uni zahlen, da das Unternehmen trotz eines verlorenen Rechtstreits weiter Patente der Vereinigung genutzt haben soll. Ursprünglich war Apple zu einer Strafe von 234 Millionen verdonnert wurden, nun wird es erheblich teurer – und es ist noch nicht das Ende des Streits. (Weiter lesen)
AMD geht es dank der neuen Ryzen-Prozessoren wieder besser – wenn auch noch nicht blendend. Das Unternehmen meldete jüngst seine neuesten Quartalszahlen, bei denen sich die Einführung der gegenüber Intel durchaus wettbewerbsfähigen neuen Prozessoren bereits bemerkbar macht, auch wenn ihre Auswirkungen bisher noch gering sind. (Weiter lesen)
Nach 20 Jahren verliert der Halbleiterhersteller aus dem kalifornischen Santa Clara einen seiner, wenn nicht sogar den wichtigsten Chipdesigner. Der Franzose Francois Piednoël hat angekündigt, das Unternehmen zu verlassen. Für Intel ist der Abgang zweifellos schmerzhaft, Piednoël wird sich künftig wohl mit KIs beschäftigen. (Weiter lesen)
Der südkoreanische Elektronikriese Samsung will mittelfristig zur Nummer zwei unter den großen Vertragsfertigern für Halbleiterprodukte aufsteigen. Innerhalb von fünf Jahren soll der Marktanteil verdreifacht werden. Dies würde vor allem den taiwanischen Hersteller TSMC betreffen. (Weiter lesen)