Schlagwort: Browser

Perplexity: KI-Browser „Comet“ jetzt für alle und auf Dauer kostenlos

Der KI-Entwickler Perplexity hat seinen neuen Browser Comet, der bislang nur zahlenden Nutzern vorbehalten war, kostenlos für alle verfügbar gemacht. Das Unternehmen positioniert das Programm als ernst zu nehmende Alternative zu Googles Chrome….

Direkt im Browser integriert: Mozilla testet kostenlosen Firefox VPN

Mozilla startet ein zweites VPN-Projekt – diesmal kostenlos und nur für Firefox. Während das kostenpflichtige Mozilla VPN ganze Geräte schützt, beschränkt sich die neue Firefox VPN-Version auf den Brow­ser. Aktuell läuft die Beta-Phase, eine Au…

Microsoft muss wegen IE-Mode Notbremse beim Edge-Browser ziehen

Es wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Zeit: Internet Explorer Mode, ein unscheinbarer Schalter in Microsoft Edge, der alten Web­sites ein Weiterleben ermöglicht. Doch dieser Kompatibilitätsmodus hat sich nun als Sicherheitslücke erwiesen – …

Gaming für Zwischendurch: Snake in URL-Leiste des Browsers zockbar

Dank des Projekts eines kreativen Entwicklers lässt sich Snake etwa 30 Jahre nach seinem Welterfolg auf Nokia-Handys direkt in der URL-Leiste des Browsers spielen. Die Version nutzt dabei Unicode-Braille-Zeichen und JavaScript. (Weiter lesen)…

Mozilla Firefox: Neue Schüttel-Funktion fasst auf iOS Artikel zusammen

Firefox für iOS führt mit „Shake to Summarize“ eine innovative KI-Funktion ein, die Webseiten per Schüttelbewegung oder Antippen zusammenfasst. Das Feature nutzt Apple Intelligence auf neueren iPhones und startet diese Woche in den USA. (Weit…

Browser: Chrome baut seine marktbeherrschende Stellung weiter aus

Dem Chrome-Browser gelingt es, seine marktbeherrschende Stel­lung weiter auszubauen. Ein ernst zu nehmender Konkurrent ist derzeit nicht einmal annähernd in Sicht – was auch die Schärfe der wettbewerbsrechtlichen Untersuchungen erklärt. (Weit…

Google entgeht Zerschlagung: Chrome und Android bleiben bestehen

Google darf Chrome und Android nach einem historischen Kartellverfahren behalten. Das US-Gericht verhängte jedoch Auflagen: Exklusive Verträge sind verboten und Suchdaten müssen mit Konkurrenten geteilt werden. (Weiter lesen)