Die Macher des beliebten Webbrowsers Firefox kündigen heute in einem Blogbeitrag an, schon ab August automatisch bestimmte Flash-Inhalte zu blockieren. Es geht dabei vor allem um solche Inhalte, die mit Flash in Plugins umgesetzt werden, vom Nutzer so nicht direkt sichtbar sind und ohne Probleme auch mit HTML umgesetzt werden könnten. (Weiter lesen)
Anfang des Jahres wurde bekannt, dass die norwegische Browserschmiede Opera an eine chinesische Investorengruppe verkauft werden sollte. Doch das rund 1,2 Milliarden Euro schwere Geschäft ist in der anfangs geplanten Form gescheitert, es kommt nun nicht zu einem Komplettverkauf, sondern nur von Teilen des Unternehmens. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft hat ein weiteres, durchaus gewichtiges Argument dafür gefunden, den Nutzern seinen neuen Browser Edge schmackhaft zu machen: Nur mit diesem erhalten Anwender beim Video-Streaming von Netflix über das Web eine Auflösung von 1080p. (Weiter lesen)
Erweiterungen für den aktuellsten Microsoft-Browser Edge waren für das Redmonder Unternehmen zwar nicht das ganz große öffentliche Thema, es gab aber einige Hinweise oder sogar so etwas wie Bestätigungen, dass diese tatsächlich geplant sind. Nun aber dürfte man es sich wieder anders überlegt haben und hat allem Anschein nach dieses Funktion wieder gestrichen. (Weiter lesen)
Beim Open Source-Unternehmen Mozilla ist man inzwischen soweit, die ersten Final-Versionen des Firefox-Browsers, in denen Teile in der neuen Programmiersprache Rust geschrieben sind, ins Rennen zu schicken. Dadurch soll in erster Linie die Sicherheit des Browsers entscheidend erhöht werden. (Weiter lesen)