Die Unternehmen in Deutschland bemühen sich, mit dem digitalen Wandel der Gesellschaft mitzuhalten. Allerdings haben sie die ganze Sache in einer entscheidenden Frage nicht selbst in der Hand: Die verfügbare Internet-Infrastruktur ist schlicht zu langsam und bremst die Bemühungen immer wieder. (Weiter lesen)
Wer zumindest die für die hiesigen Verhältnisse schnellsten Internet-Verbindungen nutzen will, sollte unbedingt in der Stadt wohnen bleiben. Schon kurz hinter den Grenzen der großen Metropolen muss man damit rechnen, nur sehr viel langsamere Anschlüsse zu bekommen. (Weiter lesen)
Wer wirklich gern viel Bandbreite an seinem Internet-Anschluss hätte, schaut ohnehin schon lange neidisch nach Südkorea. Die aktuellste Entwicklung dürfte einigen Geplagten der hiesigen Breitband-Strategie aber noch stärker die Tränen in die Augen treiben. (Weiter lesen)
Die Mobilfunkbetreiber sind ziemlich zurückhaltend bei Investitionen in ihre Breitband-Technik geworden. Bei einem der größten Lieferanten der Systeme führte das nun zu unerwartet starken Einbußen beim Umsatz. Aus Sicht der Nutzer dürfte es sicherlich gern anders laufen. (Weiter lesen)
Seekabel sind gewissermaßen das Rückgrat der weltweiten Kommunikation, ohne diese wären das Internet und andere vernetzte Informationstechnologien nicht das, was wir heute kennen. Naturgemäß sind hier Geschwindigkeit und Datenmenge die wichtigsten Währungen. Nun hat der verhältnismäßig neue Netzwerk-Riese Nokia-Alcatel-Lucent einen neuen und sicherlich beeindruckenden Rekord aufgestellt. (Weiter lesen)
Der Kabelnetzbetreiber UnityMedia versuchte DSL-Nutzer zuletzt mit einer so genannten „Zufriedenheitsgarantie“ zu einem Umstieg bei der Zugangstechnik zu bewegen. Diese Option hat das Unternehmen nun allerdings wieder wegfallen lassen. (Weite…
Der Bundesrat hat ein neues Gesetz zum Breitbandausbau in Deutschland durchgewinkt. Das neue DigiNetzG sieht unter anderem vor, dass der Netzausbau durch Erleichterungen im Zugang zu bestehenden Infrastrukturen für die Netzbetreiber erleichtert werden soll, zugleich wird aber auch mehr Transparenz gefordert. (Weiter lesen)
Die Deutsche Telekom kann sich zukünftig zumindest nicht mehr damit herausreden, dass ihr Backbone mangels hoher Einnahmen nicht leistungsfähig genug sein könne. Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde immerhin ein Terabit pro Sekunde über das bestehende Netz übertragen. (Weiter lesen)
In Europa soll sich in Sachen Internetzugangs-Infrastruktur in den kommenden Jahren einiges bewegen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will durchsetzen, dass bereits in vier Jahren nahezu flächendeckend WLANs zur Verfügung stehen. (Weiter lesen)
Der Streaming-Riese Netflix ist derzeit der Datenverbraucher Nummer 1 im Netz, weshalb es nicht überrascht, dass das Unternehmen gegen Drossel-Praktiken ist. Denn Netflix hat nun die US-Kommunikationsbehörde FCC aufgerufen, gegen Provider, die solche Obergrenzen einführen und durchsetzen, vorzugehen. (Weiter lesen)