Microsoft hat heute so etwas wie seine eigene Version von EA Access angekündigt: Im Frühjahr bekommen Xbox One-Besitzer für rund zehn Euro im Monat Zugriff auf mehr als 100 Spiele. Dabei handelt es sich um Vollversionen von aktuellen Games sowie abwärtskompatiblen Xbox 360-Titeln, diese werden aber nicht gestreamt, sondern kommen als Downloads auf die Festplatte. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft kann offenbar nur eine recht begrenzte Zahl von Nutzern wirklich dafür begeistern, seine Office-Produkte im Abo zu erwerben. Die Wachstumszahlen bei den Abonnenten von Office 365 sinken inzwischen trotz der relativ niedrigen Gesamtzahl ziemlich deutlich. (Weiter lesen)
Im vergangenen Jahr hat Microsoft ein Abo-Programm für Geschäftskunden vorgestellt. Hierdurch gelangen die Unternehmen an eine Vielzahl sicherheitsrelevanter Funktionen. Nur die Personen, die das Paket auch nutzen, werden dabei einzeln abgerechnet. (Weiter lesen)
Eine Zeit lang schien der Erfolgslauf von Netflix am Ende angekommen zu sein, vor allem der US-amerikanische Heimatmarkt bereitete dem Unternehmen große Sorgen, da man dort verhältnismäßig wenige neue Abonnenten gewinnen konnte. Doch das war offenbar nur ein Zwischentief, wie die aktuellsten Geschäftszahlen – wohlgemerkt beindruckend – zeigen. (Weiter lesen)
Auf der Ignite-Konferenz im vergangenen Jahr wurden einige Lösungen für Geschäftskunden von Microsoft vorgestellt. Hier wurde auch ein Tool namens StaffHub präsentiert, welches nun sowohl im Web als auch auf den beiden mobilen Betriebssystemen iOS und Android verfügbar ist. (Weiter lesen)
Microsoft wird in Zukunft keine Überschreitungen von Speicherlimits mehr akzeptieren. Im Oktober 2014 hat das Unternehmen verkündet, unlimitierten Speicher für alle Office 365 Abonnenten bereitstellen zu wollen. Dieses Versprechen wurde allerdings nach etwas weniger als einem Jahr zurückgerufen, da einige Nutzer die Verfügbarkeit des unlimitierten Speichers missbraucht hätten. Damals wurde betont, eine Limitierung auf einen Terabyte Cloud-Speicher einzuführen. (Weiter lesen)
Microsoft will offenbar von der Möglichkeit profitieren, die Android-Varianten seiner Office-Apps auch auf Geräten mit Googles Browser-Betriebssystem Chrome OS einzusetzen. Nachdem dies zuletzt bereits dank der Verfügbarkeit des Android Play Stores für einige Chromebooks bereits möglich war, zeichnet sich jetzt ab, dass Microsoft damit Geld verdienen will. (Weiter lesen)
Der Streaming-Anbieter Netflix hat seit Jahren eine durchaus gewagte Strategie: Man investiert praktisch all sein Geld in neue Produktionen und „vernachlässigt“ dabei den Gewinn. Das ist bei Anlegern nicht gerne gesehen, vor allem dann, wenn es nicht aufgeht. Und zuletzt gab es auch Zweifel, ob Netflix diese Wachstumsstrategie auch durchhalten kann. (Weiter lesen)
Betreiber von Dating-Portalen müssen vor Vertragsabschluss deutlich machen, wie sich kostenpflichtige Mitgliedschaften verlängern und wie eine Kündigung möglich ist: So das Urteil des Landgericht Berlin, das damit einer entsprechenden Klage von Verbraucherschützern aber nur teilweise Recht gibt. (Weiter lesen)