Umstrittener Investmentfond übernimmt Electronic Sports League

Gaming, Spiele, Games, Gamer, Spieler, E-Sports, E-Sport, Profi-Gamer, E-Sport-Tunier, eSports Das Jahr 2022 ist noch jung und schon gibt es die nächste Riesen-Übernahme im Gaming-Bereich. Dieses Mal geht es um die E-Sports-Veranstalter ESL und FaceIT. Sie wurden von einer Investorengruppe aus Saudi-Arabien geschluckt. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Fight Club: Kultfilm bekommt in China ein systemkonformes Ende

Film, Kino, Kinofilm, Filmrolle Unter chinesischen Filmfans herrscht aktuell einige Aufregung. Denn das vom Internet-Konzern Tencent betriebene Streaming-Portal bietet den Kult-Film "Fight Club" einfach mit einem komplett geänderten Ende an, das der Intention des Originals völlig entgegensteht. (Weiter lesen)


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Pokémon-Legenden: Arceus im ausführlichen Übersichtstrailer

Trailer, Nintendo, Nintendo Switch, Rollenspiel, Switch, Pokemon, RPG, Pokémon-Legenden: Arceus, Pokémon-Legenden, Pokedex Am Freitag erscheint Pokémon-Legenden: Arceus für die Nintendo Switch. Darin dürfen wir dabei helfen, den ersten Pokédex der Hisui-Region zu erstellen. Wer meint, noch nicht genug über das Spiel zu wissen, dem liefert Nintendo hier einen rund sechs Minuten langen Überblick als Video. (Weiter lesen)


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Steam Deck: Support für Epic Anti-Cheat & dynamische Spielstände

Gaming, Konsole, Spielkonsole, Pc, Cpu, Nintendo, Amd, Spielekonsole, Linux, Steam, Controller, Valve, Switch, Gamepad, Radeon, Handheld, APU, Steam Deck Im kommenden Monat möchte Valve seine mobile Konsole Steam Deck auf den Markt bringen. Nun hat der Hersteller neue Features vorgestellt. Der Handheld soll eine dynamische Cloud-Synchronisation und Support für die Anti-Cheat-Engine von Epic Games mit sich bringen. (Weiter lesen)


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ARM-Übernahme: Nvidia sieht den 40 Milliarden-Deal bereits platzen

Logo, Prozessor, Cpu, Chip, SoC, Arm, Nvidia, übernahme, Gpu, Prozessoren, Grafikkarten, Chips, Logos, Softbank Hinter den Kulissen der ARM-Übernahme soll sich Chiphersteller Nvidia bereits damit abgefunden haben, dass der Deal über 40 Milliarden US-Dollar scheitert. Aus Medienberichten geht hervor, dass die weltweiten Wettbewerbsbehörden dem Kauf nicht zustimmen werden. (Weiter lesen)


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