150 Euro statt 400 Euro: Im vergangenen Halbjahr ist DDR5 signifikant günstiger geworden - gut für AMDs Ryzen 7000 (Raphael) und Intels Raptor Lake. (DDR5, Prozessor)
Quelle: Golem.de
Seit mehreren Jahren haben Spieler am PC die Möglichkeit, sich zwischen zwei verschiedenen Minecraft-Editionen zu entscheiden. Beide Versionen müssen allerdings separat erworben werden. Das soll sich in wenigen Tagen ändern. Käufer werden zukünftig ein Bundle erhalten. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Media Markt und Saturn nutzen die Feiertage und senken in ihren Online-Shops kräftig die Preise. Für kurze Zeit könnt ihr euch über tolle Technik-Angebote zum Bestpreis freuen. Wir haben uns die Prospekte genauer angesehen und zeigen euch die besten Technik-Deals. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Tesla muss jetzt auf Drängen der US-Behörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit sich jetzt mit dem Problem der sogenannten "Phantom-Bremsungen" im Autopilot-Modus beschäftigen. Was sich genau dahinter verbirgt, haben wir uns angesehen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Täglich bieten Amazon und andere Händler zahlreiche Produkte für eine begrenzte Zeit preisgesenkt an. Wir haben uns die heutigen Technik-Angebote angeschaut und ziehen den Vergleich zum Straßenpreis. Ob es sich also wirklich um ein Schnäppchen handelt, erfahrt ihr hier. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Microsoft vermeldet einen weiteren Schlag gegen eine staatliche Hacker-Gruppe. Die Microsoft Digital Crimes Unit (DCU) konnte demnach ein Netzwerk von "Bohrium", einem Bedrohungsakteur aus dem Iran, abschalten. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Wer Microsoft Rewards sammelt, sollte seine Bonuspunkte aktuell besser nicht einlösen. Momentan besteht bei der Einlösung die Gefahr, dass das Konto gesperrt wird. Dabei handelt es sich um einen Bug, der von einem technischen Fehler ausgelöst wird und bislang nicht behoben wurde. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Einem Medienbericht zufolge hat der Druck auf die Betreiber des Messenger-Dienstes Telegram dazu beigetragen, dass das Unternehmen dem Bundeskriminalamt Nutzerdaten herausgegeben hat. Telegram war dabei bisher für seine restriktive Haltung bekannt. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News