Bis Ende 2022 ist es möglich, Telegramme innerhalb Deutschlands mit der Post zu verschicken. (Post, Telekommunikation)
Quelle: Golem.de
Bis Ende 2022 ist es möglich, Telegramme innerhalb Deutschlands mit der Post zu verschicken. (Post, Telekommunikation)
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Es wird immer unwahrscheinlicher, dass Deutschland seine Zubau-Ziele bei den erneuerbaren Energien erreicht. Vor allem der Windkraft-Ausbau geht viel zu langsam voran, wodurch es gemäß der aktuellen Planung im Jahr 2029 zu einer Stromlücke kommen könnte. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Nach 110 Jahren könnten beim Fahrrad- und E-Bike-Hersteller Prophete die Lichter ausgehen: Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet. (E-Bike, Wirtschaft)
Quelle: Golem.de
PlayStation Plus-Mitglieder können sich im Januar auf drei "Gratis"-Spiele freuen, die ohne Aufpreis innerhalb ihres Abonnements verfügbar sind. Bereits zu Monatsbeginn werden unter anderem Star Wars Jedi: Fallen Order und Fallout 76 innerhalb des PS Plus-Abos veröffentlicht. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die Entwickler hinter der aktuell schwer angesagten Social-Plattform Mastodon müssen sich derzeit auch damit beschäftigen, lauter Geld-Angebote von sich fernzuhalten. Zahlreiche Investoren würden nur zu gern Kapital in den Dienst stecken. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Experten zufolge sollen die Pläne für die lang erwartete Nintendo Switch Pro verworfen worden sein. Stattdessen dürften sich die Japaner mittlerweile auf eine Next-Gen-Konsole konzentrieren. Fraglich ist, ob eine mögliche Switch 2 erneut das erfolgreiche Hybrid-Konzept verfolgen wird. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Vattenfall hat mit Schiffsdrohnen Meeresbodenuntersuchungen an Offshore-Windparks durchgeführt. Das spart Emissionen. (Schifffahrt, Vattenfall)
Quelle: Golem.de
D-Link wird in Kürze Clouddienste für eine Reihe eigener Smart-Home-Geräte einstellen und diese quasi unbrauchbar machen. (D-Link, Videoüberwachung)
Quelle: Golem.de
Huawei hat offenbar einen Weg gefunden, wie man trotz anhaltendem US-Embargo weiterhin Smartphones mit integriertem 5G-Modem vertreiben kann. Man arbeitet einfach mit Drittmarken wie dem französischen Anbieter Wiko zusammen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News