Es wird künftig keine Smartphones mit vorinstalliertem CyanogenOS mehr geben, zumindest nicht in der ursprünglich von OnePlus, der Lenovo-Ausgründung ZUK, dem kleinen britischen Anbieter Wileyfox und einigen anderen Firmen angebotenen Variante. Offenbar ist die kommerzielle Variante dessen, was als CyanogenMod von Millionen Nutzern als Alternative zur Google-Variante von Android verwendet wird, damit gescheitert. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News

Der Hersteller nennt sie Free-Form und verwendete die Display-Technik bisher meist für Automotive: Runde Ecken bei Sharp-Displays könnten auf abseits von OLEDs künftig bei Smartphones anzutreffen sein. (
Open Source-Projekte müssen in der Türkei derzeit einen VPN nutzen, wenn sie auf Github setzen. Genau wie andere Dienste ist die Programmierplattform dort derzeit geblockt. (

Nach einem rechtskräftigen Urteil kann ein Kunde kein neues Smartphone fordern, nur weil es in seinem Vertrag "mit Handy" steht. Lediglich ein Gerät gegen Zuzahlung kann erwartet werden. (


