Die unabhängige Spieldesignerin Zoë Quinn hat ein neues Projekt: Sie arbeitet an einem schrillen Video-Adventure, das über Kickstarter finanziert wird - dann aber zum Pay-What-You-Can-Preis erhältlich sein soll. (Adventure, Games)
Quelle: Golem.de
Bei den Verantwortlichen in den klassischen Fernsehsendern scheint die Panik vor den Streaming-Angeboten ziemlich groß zu sein. Souverän schafft man es kaum mit diesen umzugehen - statt dessen flüchtet man sich in die Hoffnung auf die schlichte Bequemlichkeit der Nutzer. (Weiter lesen)
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Der für mechanische Switches und Tastaturen bekannte Hersteller Cherry hat einen neuen Besitzer: Die Beteiligungsgesellschaft Genui kauft ihn von der ZF Friedrichshafen ab. (Tastatur, Eingabegerät)
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Der Autokonzern BMW will die Entwicklung autonomer Fahrzeuge stärker bündeln. Ein eigener Campus für neue Mitarbeiter soll dafür entstehen. (Autonomes Fahren, Technologie)
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Nach den verheerenden DDoS-Angriffen gegen Dyn am 21. Oktober spekulierten viele Analysten, es handle sich um einen möglicherweise durch Russland finanzierten Cyberangriff. Die Sicherheitsfirma Flashpoint hat nun eine ganz andere Theorie entwickelt. (Mirai-Botnetz, DNS)
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Google will sein Geschäft mit autonomen Autos in eine eigenständige Firma ausgliedern. Doch das genaue Geschäftsmodell will der IT-Konzern noch nicht verraten. (Netzneutralität, Google)
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Microsoft will in Kooperation mit einer Reihe von Hardware-Partnern endlich erschwingliche Mixed-Reality-Headsets verfügbar machen - die erheblich günstiger zu haben sein sollen als die Microsoft HoloLens, für die derzeit noch rund 3000 Dollar gezahlt werden müssen. Die Geräte der Partner sollen zeitnah bereits zu Preisen ab rund einem Drittel der Kosten einer HoloLens zu haben sein. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Ein eigenes Event in Berlin: Hisilicon hat den Kirin 960 angekündigt. Der Chip ist bei den CPU-Kernen, der Grafikeinheit und dem Interconnect moderner als die Konkurrenz. Selbst die Die-Size und den Transistor-Count ließ sich die Huawei-Tochter entlocken. (Prozessor, Smartphone)
Quelle: Golem.de
Der Computerkonzern Apple hat in China ein kleines Problem: Dort entwickelt sich ein regelrechter Trend, nicht auf die neueste iPhone-Generation umzusteigen, sondern ältere Geräte mit neuen Gehäusen als aktuelles Spitzenmodell zu tarnen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. (Weiter lesen)
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