Deep Voice: Extrem realistische Sprache in Echtzeit generiert

Sprache, Mund, Lächeln Die KI-Ingenieure des chinesischen Suchmaschinenkonzerns haben ein System entwickelt, das extrem natürlich klingende Sprache in Echtzeit generieren können soll. Dieses soll dabei in allen Belangen besser arbeiten als das von Google-Experten entwickelte WaveNet. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Naples: AMDs 32-Kern-CPU kommt in Microsofts Project Olympus

AMD kann im Serverbereich einen großen Erfolg vermelden. Die High-End-CPU Naples, basierend auf der Zen-Architektur, kann Kernstück in Microsofts Open-Hardware-Projekt Olympus werden. Mit bis zu 32 Kernen verspricht der Prozessor, eine starke Konkurrenz zu Intels Xeons zu werden. (OCP, Microsoft)


Quelle: Golem.de

Aus dem Verlag: Making Games Conference für Spielebranche kommt nach München

Computerspiele gewinnen bei den Medientagen München an Bedeutung: Im Rahmen der Veranstaltung findet erstmals die Making Games Conference statt. Sie richtet sich an Fachbesucher und will Expertenwissen über die Spielebranche vermitteln. (Computec Media, Quo Vadis)


Quelle: Golem.de

Miix 720: Lenovos High-End-Detachable ist ab 1.200 Euro erhältlich

Das auf der CES 2017 vorgestellte Detachable Miix 720 ist in Deutschland verfügbar: Lenovo verkauft das Gerät in zwei Prozessorausführungen ab 1.200 Euro. Das Tablet mit abnehmbarer Tastatur kommt mit einem hochauflösenden Display, einem Eingabestift und IR-Kamera für Windows Hello. (Lenovo, Notebook)


Quelle: Golem.de

Open Compute Project: Nvidias KI-Beschleuniger HGX-1 wird Teil von Project Olympus

Mit dem Eintritt von Nvidia in das Open Compute Project stellt das Unternehmen zusammen mit Microsoft und Ingrasys das neue Referenzdesign HGX-1 auf dem OCP Summit vor. Mit bis zu acht Tesla P100 je Einheit will Nvidia vor allem KI-Berechnungen beschleunigen. (OCP, Microsoft)


Quelle: Golem.de

IBM beweist: Bei der Speicherdichte geht noch sehr viel mehr

Physik, Magnet, Feld Immer wieder wird die Frage aufgeworfen, wie weit sich Speicher noch verkleinern und die Speicherdichten in die Höhe treiben lassen. Bei IBM hat man jetzt demonstrieren können, dass noch ordentlich Raum für Weiterentwicklungen da ist - man speicherte Informationen in ein einzelnes Atom. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News