Nintendo Switch durchgetestet: Die langweiligste aller Konsolen

Gaming, Nintendo, Spielekonsole, Switch, Alexander Böhm, Zelda An Nintendos neue Spielekonsole Switch scheiden sich die Geister. Manch ein Tester sieht die grundsätzliche Idee positiv, auch wenn einige Schwächen erkennbar werden. Unser Kollege Alexander Böhm hat das Produkt ebenfalls im Detail unter die Lupe genommen und kann der ganzen Sache am Ende relativ wenig abgewinnen. Und das liegt nicht einfach nur daran, dass zum Start schlicht kein ernstzunehmendes Spiele-Angebot verfügbar ist, sondern auch an klaren konzeptionellen Schwächen der Konsole. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

3-Millionen-Euro-„Fehlkauf“: Polizei bleibt auf Office-Lizenzen sitzen

Microsoft, Office 2013, Office 15 Die niederländische Exekutive hat im Jahr 2008 13.656 Lizenzen für eine spezielle Home-Working-Ausgabe von Office erworben. Das hatte seinerzeit ein einzelner Beamter zu verantworten, insgesamt betrug der Wert der gekauften Software-Lizenzen fast drei Millionen Euro. Die Polizei wollte das Geld zurück, ein Gericht in Den Haag urteilte nun aber: Pech gehabt. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Dynamic IQ: ARM erweitert Big-Little-Idee auf acht CPU-Kerne pro Cluster

Dynamic IQ ist ARMs neue Plattform, um acht Kerne in einen Cluster zu packen und mehrere davon via Fabric und überarbeitetem Speichersubsystem zu verbinden. Hinzu kommen Instruktionen für Machine Learning und künstliche Intelligenz. (Prozessor, Embedded Systems)


Quelle: Golem.de

Apples Einfluss: Android-Gründer gleiten 100 Mio. $ durch die Finger

Android, Google Android, Andy Rubin Android-Erfinder Andy Rubin dürfte aktuell besonders schlecht auf den Computerkonzern Apple zu sprechen sein. Denn das Unternehmen ist aktuell mehr oder weniger direkt dafür verantwortlich, dass seiner neuen Firma ein dreistelliger Millionen-Betrag durch die Lappen gegangen ist. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Stille Örtchen: Peking bekämpft Klopapierdiebe mit Gesichtserkennung

Gesichtserkennung, Face.com, Avram Piltch In Peking haben öffentliche Toiletten ein Problem, nämlich einen immer wieder vorkommenden Diebstahl von Toilettenpapier. Die chinesische Hauptstadt versucht, das Problem mit High-Tech zu lösen: Denn man hat in einigen öffentlichen Orten Maschinen installiert, die per Gesichtserkennung erfassen, wer bereits Klopapier ausgefasst hat. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News