Der Schopfaffe Naruto kann nicht von seinen Urwald-Selfies profitieren. Ein Berufungsgericht empfiehlt dem Affen aber eine Klage gegen die Tierschützer von Peta, die seine Interessen verraten hätten. (Wikipedia, Urheberrecht)
Quelle: Golem.de
Der Schopfaffe Naruto kann nicht von seinen Urwald-Selfies profitieren. Ein Berufungsgericht empfiehlt dem Affen aber eine Klage gegen die Tierschützer von Peta, die seine Interessen verraten hätten. (Wikipedia, Urheberrecht)
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Die Betreiber des Sozialen Netzwerks Facebook arbeiten anscheinend schon seit längerer Zeit an einer Antwort auf die von Amazon, Apple, Microsoft und Google sowie einer Reihe von anderen Firmen angebotenen sogenannten "Smart Speaker". Jetzt zeigen Dokumente der US-Kommunikationsaufsicht FCC, wie ein solches Gerät aussehen könnte - mit Touchscreen und leuchtenden Rändern. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die Telefónica investiert in ihr Netz und lässt Mobilfunkstandorte statt Richtfunk mit Glasfaser anbinden. Doch das Projekt zieht sich über Jahre hin. (Glasfaser, Telefónica)
Quelle: Golem.de
Aufgrund einer Schwachstelle auf Hardware-Ebene wird die Nintendo Switch inzwischen als ein Paradies für Hacker angesehen. Einer Gruppe ist es jetzt gelungen, den Dolphin-Emulator auf der Konsole zu installieren und ein sehr beliebtes Gamecube-Spiel zu starten. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Morgen in einer Woche wird der koreanische Hersteller LG sein neues Topmodell enthüllen, das G7 ThinQ. Die Spannung hält sich aber in Grenzen, zumindest in Bezug auf die Optik des Geräts. Denn das LG G7 ThinQ hat sich in einem aller Wahrscheinlichkeit nach echten Bild von allen Seiten gezeigt. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Qnap will zwei neue Switches auf den Markt bringen. Diese sind zwar nur von der Kategorie Unmanaged, haben allerdings viel interessante Hardware wie SFP+ und NBase-T alias 802.3bz auf Kupfer. Zumal die Geräte preislich zwischen 440 und 550 Euro positioniert werden. (NBase-T, Netzwerk)
Quelle: Golem.de
In den internen Builds von Windows 8 hatten die Entwickler damals ein Rätsel versteckt. Allerdings habe es bis auf eine Ausnahme niemanden gegeben, der auf die Lösung gekommen wäre. Das könnte schlicht auch daran gelegen haben, dass viele die kryptische Grafik für eine neue Methode hielten, die Quelle von Leaks zurückzuverfolgen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die enormen Spielerzahlen bei Fortnite verursachen eine hohe Anzahl von Support-Anfragen, die wiederum oft - wenn überhaupt - erst nach langen Wartezeiten beantwortet werden. Jetzt will Epic Games in dieser Hinsicht nachbessern und sein Team kräftig ausbauen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News