Kabelnetzbetreiber bauen ihr Netz auch aus. So erschließt Unitymedia einen unterversorgten Stadtteil in Essen mitten im Stadtwald mit FTTB (Fiber To The Building). (Unitymedia, Glasfaser)
Quelle: Golem.de
Kabelnetzbetreiber bauen ihr Netz auch aus. So erschließt Unitymedia einen unterversorgten Stadtteil in Essen mitten im Stadtwald mit FTTB (Fiber To The Building). (Unitymedia, Glasfaser)
Quelle: Golem.de
Mit dem Landsat-Programm liefern die USA seit den 70er-Jahren wertvolle Aufnahmen für die Erdbeobachtung. Einem Bericht zufolge prüft die USA-Regierung jetzt, die Daten in Zukunft wieder kostenpflichtig zu vertreiben und auch weitere Satellitenaufnahmen zu Geld zu machen. Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen warnen, dass dies einen schweren Rückschlag für ihre Forschung bedeuten würde. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die Telefónica Deutschland ist mit der Netzintegration von E-Plus und O2 "weit fortgeschritten". Insgesamt aber ist der Umsatz gesunken und der Verlust weiter sehr hoch. (Telefónica, DSL)
Quelle: Golem.de
Ein Streit über die schulische Nutzung eines Fotos der Stadt Córdoba hat es bis zum Europäischen Gerichtshof (EuGH) geschafft. Dort droht dem Fotografen eine Niederlage. (Pirate Bay, Urheberrecht)
Quelle: Golem.de
Ein kritischer Fehler in den elektronischen Schlössern, die in Millionen Hotelzimmern verbaut sind hat diese für Hacker angreifbar gemacht. Der Sicherheitsforscher, der die Angriffsmethode per Generalschlüssel entwickelt hat, hilft jetzt den Hotels ihre Türen wieder sicher zu machen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Kryptowährungen sind immer noch ein Thema, bei dem die Emotionen hochkochen. Bitcoin und Co. haben sowohl Verteidiger und Fans, aber auch Kritiker und Gegner. Zur letzten Kategorie zählt sicherlich auch Bill Harris. Der ehemalige CEO von PayPal wettert in einem Kommentar heftig gegen Kryptowährungen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Während der Präsentation eines neuen Smartphones hat Xiaomi-Chef Lei Jun angekündigt, dass sein Unternehmen nie mehr als fünf Prozent Nettogewinn machen will. Dadurch sollen die Geräte für Kunden erschwinglich bleiben, Xiaomi will über die lange Frist dennoch ausreichend verdienen. (Xiaomi, Smartphone)
Quelle: Golem.de