Trotz bekanntem Namen tut sich der Multiplayershooter Quake Champions angesichts von Fortnite Battle Royale und Pubg schwer: Es gibt zu wenig Spieler. Nun sollen computergesteuerte Gegner und mehr Gore helfen. (Quake, Steam)
Quelle: Golem.de
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hält sein Docsis-3.1-Versprechen in Bochum. Partner für den Ausbau sind die Stadtwerke, weitere Städte folgen noch dieses Jahr. (Unitymedia, Fritzbox)
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Der Computerkonzern Apple hat sich in den vergangenen Tagen weiter in Richtung der Börsenwert-Marke von einer Billion Dollar gearbeitet. Während sich die Aufmerksamkeit zuletzt auf die Verfolger Amazon und Microsoft richtete, beflügelten die letzten Quartalsergebnisse den Kurs der Apple-Aktie - und Bloomberg macht mal auf Spielverderber. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
PC-Spieler hatten es in den vergangenen Monaten nicht leicht, denn der Mining-Boom hat vor allem Grafikkarten spürbar teurer gemacht. Ein bisschen Wettbewerb hätte dem Geschäft sicherlich gutgetan und dafür hätte fast der taiwanesische Hersteller ASRock gesorgt. Doch daraus wird (bei uns) nichts und zwar aus widersprüchlichen Gründen. (Weiter lesen)
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Mit der Einführung der aktuellen Precision-Notebooks für mobile Workstations hat das E-Dock endgültig ausgedient. Keine Neuvorstellung hat noch einen mechanischen Dock-Anschluss. Bei der Stromversorgung hingegen ist Dell konservativer. Ein Bericht von Andreas Sebayang (Business-Notebooks, Notebook)
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Die Content-Industrie hat im Verlauf der Jahre viele Versuche gestartet die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, wie schädlich und illegal Internet-Piraterie ist. In Deutschland gab es etwa die berühmt-berüchtigte "Raubkopierer sind Verbrecher"-Kampagne. In Schweden indes versucht man derzeit, Nutzer u. a. vor dem illegalen Streaming zu warnen - mit kuriosen Mitteln. (Weiter lesen)
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Sowohl die Switches als auch die Miniserver von Facebooks Open-Compute-Projekten laufen mit der freien Firmware Coreboot. Das Unternehmen hat den Code für die Boards mit Intels Xeon D nun veröffentlicht. (coreboot, Soziales Netz)
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Windows 10 steht seit jeher in der Kritik, besonders geschwätzig zu sein. Und tatsächlich schickt das Betriebssystem fast schon pausenlos Datenpakete an Server von Microsoft. Die Redmonder sichern stets zu, dass es sich lediglich um harmlose Telemetrie-Daten handelt - und um dies zu unterfüttern, ermöglichen sie es seit dem neuesten Major-Update, das in der vergangenen Woche erschien, einen genaueren Blick in die Informationen zu werfen, die nach Redmond geschickt werden. (Weiter lesen)
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