Das große 5G-Testnetz der Telekom in Berlin liefert erste Erkenntnisse zu der Zahl der benötigten Antennen, aber auch zur tatsächlich erreichten Datenrate und Latenz. (Telekom, Huawei)
Quelle: Golem.de
Eigentlich soll ein Absicherungsfahrzeug auf eine Wanderbaustelle hinweisen und so für die Sicherheit der Arbeiter sorgen. Doch oft genug wird das Fahrzeug selbst in einen Unfall verwickelt, bei dem die Insassen verletzt werden. In Hessen soll künftig ein autonom fahrender Lkw auf Wanderbaustellen hinweisen. (Autonomes Fahren, Technologie)
Quelle: Golem.de
Streamer auf Youtube klagen über sinkende Werbeeinnahmen, nun bietet das Videoportal einige Alternativen: Mit Clubs für zahlungsbereite Zuschauer und mit den Angeboten eines Dienstleisters für Merchandising sollen die Dollars künftig wieder strömen. (Youtube, Video-Community)
Quelle: Golem.de
Aktuell kocht das Thema Konsolen-Cross-Play wieder hoch, im Mittelpunkt steht erneut Sony. Denn der PlayStation 4-Hersteller verhindert, dass man sein Fortnite-Konto auf die Nintendo-Konsole "mitnehmen" kann. Die Konkurrenten hingegen zelebrieren ihre konsolenübergreifende Freundschaft. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die Deutsche Telekom hat dieser Tage hunderte neue Mobilfunk-Basisstationen in Betrieb genommen. Mit einem Teil davon werden nun Verbraucher versorgt, die in ihrem Lebensbereich bisher noch keinen LTE-Empfang hatten. An anderen Stellen wurde aber auch das Netz verdichtet, um mehr Kapazitäten bereitstellen zu können. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Entwicker Bluehole hat mit Sanhok eine weitere Karte für Playerunknown's Battlegrounds veröffentlicht. Sie ist mit 16 km² deutlich kleiner als die beiden bisherigen Maps, was die Kämpfe auf der Insel intensiver macht. (Playerunknown's Battlegrounds, AMD Zen)
Quelle: Golem.de
Dank einer neuen Funktion können Nutzer des Google Assistant bei ihren Anfragen das "OK Google" jetzt auch mal weglassen: Der Sprachassistent beherrscht nun durchgängige Unterhaltungen, die mehr einer echten Konversation ähneln - bisher allerdings nur auf Englisch. (Google Assistant, Google)
Quelle: Golem.de
Rund 1.200 Stunden hat ein kleines Team dafür benötigt, den Quellcode des ersten Diablo per Reverse Engineering soweit wie möglich wiederherzustellen und zu veröffentlichen. Zum Spielen wird eine Originalversion von Blizzard benötigt. (Diablo, Urheberrecht)
Quelle: Golem.de