So baut man einen Gaming-PC auf Ryzen-Basis für maximal 800 Euro

Test, Amd, Toshiba, Ryzen, Zenchilli, Zenchillis Hardware Reviews, Msi, gaming-pc, Corsair, Coolermaster, Ryzen 5, bequiet, RX 580, Radeon RX 580 Zu einem Gesamtpreis von 750 bis 800 Euro lässt sich ein Gaming-PC konfigurieren, der für die meisten aktuellen Spiele in hoher Bildqualität schnell genug ist. Unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews zeigt, was in einem solchen PC stecken kann und was dieser leistet. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

HDR-Capture im Test: High-End-Streaming von der Couch aus

Was bringen all die schönen neuen Farben auf dem 4K-HDR-TV, wenn man sie nicht speichern kann oder während des Livestreams nicht mehr selber sieht? Avermedia bietet mit den Capture-Karten Live Gamer 4K und Live Gamer Ultra erstmals bezahlbare Lösungen an. PC-Spieler sehen mit ihnen sogar bis zu 240 Bilder pro Sekunde. Von Michael Wieczorek (HDR, Display)


Quelle: Golem.de

HDR-Capture im Test: High-End-Streaming von der Couch aus

Was bringen all die schönen neuen Farben auf dem 4K-HDR-TV, wenn man sie nicht speichern kann oder während des Livestreams nicht mehr selber sieht? Avermedia bietet mit den Capture-Karten Live Gamer 4K und Live Gamer Ultra erstmals bezahlbare Lösungen an. PC-Spieler sehen mit ihnen sogar bis zu 240 Bilder pro Sekunde. Von Michael Wieczorek (HDR, Display)


Quelle: Golem.de

Digitale Gesundheit: Facebook will übermäßige App-Nutzung eindämmen

Facebook hat ein neues Activity Dashboard vorgestellt, mit dem tägliche Erinnerungen bezüglich der Nutzungszeit angezeigt und Benachrichtigungen für einen bestimmten Zeitraum stumm gestellt werden können. Dadurch sollen Nutzer Facebook und Instagram bewusster und nicht zu lange verwenden. (Facebook, Soziales Netz)


Quelle: Golem.de

WhatsApp soll endlich Geld verdienen, der Weg zu Werbung ist frei

Android, App, Messenger, whatsapp Das soziale Netzwerk Facebook hat den Messenger WhatsApp von gut vier Jahren gekauft, letztlich hat Mark Zuckerbergs Konzern 22 Milliarden Dollar dafür bezahlt. Bisher hat man WhatsApp auch weitgehend freie Hand gelassen, doch offenbar wird Facebook langsam ungeduldig und will, dass der Messenger endlich Geld verdient. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Forschungsprojekt: 661 TBit/s Datenrate über nur ein Glasfaserkabel erreicht

Ein Forschungsteam konnte über ein Glasfaserkabel sehr hohe Datenraten erreichen. Dabei bedienten sie sich einer Kombination aus mehreren Techniken, etwa Zeitmultiplex und Wellenlängenmultiplex. Eigentlich wollen sie aber ein energiesparendes System für Lichtwellenleiter entwickeln. (Glasfaser, Netzwerk)


Quelle: Golem.de