Als letzter der großen Konsolenhersteller will sich in Kürze auch Nintendo für die Bereitstellung eines Online-Spielplatzes bezahlen lassen. NES-Klassiker und Speicherdaten-Cloud sollen dabei für Mehrwert sorgen. (Nintendo Switch)
Quelle: Golem.de
Als letzter der großen Konsolenhersteller will sich in Kürze auch Nintendo für die Bereitstellung eines Online-Spielplatzes bezahlen lassen. NES-Klassiker und Speicherdaten-Cloud sollen dabei für Mehrwert sorgen. (Nintendo Switch)
Quelle: Golem.de
Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung. Ein Bericht von Stefan Krempl (5G, Netzneutralität)
Quelle: Golem.de
Der Suchmaschinenriese hat seinen Dienst Inbox vor mittlerweile vier Jahren vorgestellt und wollte damit nichts weniger als die E-Mail bzw. ihren Empfang neu erfinden. Der alternative und intelligente Posteingang hatte und hat seine Anhänger, dennoch gab der Konzern nun bekannt, dass Inbox im März 2019 eingestellt wird. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Auf die Quadro RTX und die Geforce RTX folgt die Tesla T4: Die Grafikkarte mit Turing-Architektur ist ein Inferencing-Beschleuniger mit Tensor-Cores, den unter anderem Google für das eigene Cloud-Angebot nutzt. (Nvidia Turing, Grafikhardware)
Quelle: Golem.de
Der gerade erschienene Preview-Build 18237, der für das kommende Frühjahr geplanten Windows 10-Ausgabe, macht bei der Installation massive Probleme. In vielen Fällen bricht der Prozess schlichtweg ab. Manchmal klappt die Einrichtung, was dann aber mit einer extrem hohen Auslastung des Arbeitsspeichers verbunden ist. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Audi hat mit dem E-Tron Charging Service eine Ladekarte vorgestellt, die es ermöglicht, an mehr als 72.000 Ladepunkten in 16 europäischen Ländern bei etwa 220 Anbietern sein Elektroauto aufzuladen - bargeldlos. Das sind deutlich mehr als ursprünglich vorgesehen. (Audi, Technologie)
Quelle: Golem.de
Apple hat sein iPhone-Sortiment im Zuge der Vorstellung des neuen iPhone Xs und Xs Max sowie iPhone Xr nicht nur in Sachen Hardware kräftig umgekrempelt. Das Unternehmen knausert ab sofort auch bei der Peripherie. War der Adapter von Apples Lightning-Port auf 3,5-Millimeter-Klinke bisher noch ab Werk dabei, so muss man ihn nun extra kaufen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Apple macht im Zuge der Einführung des iPhone Xs und Xs Max einen ungewöhnlichen Schritt, der wohl auch mit dem Launch des etwas günstigeren iPhone Xr zusammenhängt - man stampft das vor genau einem Jahr erstmals vorgestellte iPhone X ein. Ausgerechnet jenes Modell, das getrost als bisher größter Trendsetter seit dem ersten iPhone bezeichnet werden kann, verschwindet somit mit sofortiger Wirkung vom Markt. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Apple hat heute neben dem iPhone Xs und iPhone Xs Max wie erwartet auch das iPhone Xr vorgestellt. Es handelt sich um ein neues, etwas günstigeres Modell, das viele Vorteile der neuen Top-Smartphones von Apple übernimmt, aber in Sachen Ausstattung leicht reduziert wurde, um einen niedrigeren Preispunkt zu erreichen. Im Grunde knüpft das iPhone Xr an das Erbe des iPhone 5C an, ist es doch in einer Vielzahl von Farben zu haben. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News