Frankreich geht in die Matrix und Deutschland verweigert die blaue Facebook-Pille. Wir arbeiten ein Monat mit ChromeOS und testen eine Radeon-Grafikkarte für Liebhaber. (Golem-Wochenrückblick, Internet)
Quelle: Golem.de
Frankreich geht in die Matrix und Deutschland verweigert die blaue Facebook-Pille. Wir arbeiten ein Monat mit ChromeOS und testen eine Radeon-Grafikkarte für Liebhaber. (Golem-Wochenrückblick, Internet)
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Das Smartphone ist für viele Menschen ein ständiger Begleiter. Bei manchen melden sich da Zweifel: Kann die Strahlung der Geräte ihre Gesundheit gefährden? Eindeutige wissenschaftliche Antworten gibt es nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich beim Bundesamt für Strahlenschutz über die Strahlungsintensität der einzelnen Smartphone-Modelle informieren. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Tribler 7.4.3 ist ein quelloffener BitTorrent-Client, der durch eine integrierte Anonymisierungstechnologie den Datenaustausch über das Internet sicherer machen will. Dank integrierter Suchmaschine sind Nutzer außerdem nicht mehr auf zusätzliche Webseiten für die Dateisuche angewiesen. P2P-Client für anonymes Teilen Die Software basiert auf einem ähnlichen Prinzip wie der Anonymisierungsdienst Tor, allerdings nutzt es ein vollkommen eigenes Netzwerk: Sämtliche Dateien werden nicht direkt von ... (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Elektroschrott ist ein wertvoller Rohstoff, lassen sich daraus unter anderem doch Edelmetalle gewinnen. Japan hat sich auf die Fahnen geschrieben, für die olympischen Spiele alle Medaillen aus Elektroschrott produzieren zu wollen, jetzt kann man fast vollständigen Vollzug vermelden: Der Bedarf an Bronze, Silber und Gold konnte fast vollständig gedeckt und dabei Edelmetall im Wert von rund drei Millionen Euro aus Schrott gewonnen werden. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Wer Huawei-Technik in seinen Mobilfunknetzen einsetzt, soll anscheinend mit anderweitigen Sanktionen der US-Regierung rechnen müssen. Statt Beweise für eine tatsächliche Bedrohung vorzulegen, packen die USA offenbar lieber gleich die große Keule aus. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Ein Verkauf von SecureWorks könnte Dell über 2 Milliarden US-Dollar bringen. Der Hersteller muss seine Schulden dringend reduzieren. (Dell, Virtualisierung)
Quelle: Golem.de
In der Schweiz kosten die 5G-Frequezen nur 380 Millionen Franken, in Deutschland erwartet man bis zu 10 Milliarden Euro. Dafür soll laut Swisscom 5G bis Ende 2019 bereits in 60 Städten und Gemeinden punktuell verfügbar sein. Endgeräte sollen in den nächsten Monaten auf den Schweizer Markt kommen. (Qualcomm, Smartphone)
Quelle: Golem.de
Die Geschichte um den etwas missverständlichen Umgang Apples mit dem Entdecker der Sicherheitslücke im Facetime-Dienst hat nun doch noch ein Happy End. Das Unternehmen führt den Jugendlichen als Referenz in den Release Notes zum gestern veröffentlichten iOS-Update und wird ihm eine Belohnung zukommen lassen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
AT&Ts "5G Evolution" führe bei Kunden zu der irrigen Annahme, sie verfügten über ein schnelleres Netz als bei anderen Anbietern - mit dieser Begründung und wegen dem daraus entstehenden Geschäftsverlust verklagt Sprint nun seinen Mitkonkurrenten. AT&T sieht keine Probleme mit der Bezeichnung. (5G, Telekommunikation)
Quelle: Golem.de
Desktop Restore in der aktuellen Version 1.7.1 bietet eine einfache Lösung für ein lästiges Windows-Problem: Beim Ändern der Bildschirmauflösung werden auf dem Desktop abgelegte Programmsymbole oft wild durcheinandergebracht. Die nur wenige Kilobyte große Freeware sichert Ihre Anordnung und stellt diese auf Knopfdruck wieder her. Ordnung halten Während der Installation wird Desktop Restore als neue Shell-Erweiterung von Windows eingerichtet. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News