Microsoft hat vor kurzem mit der Arbeit an Windows 10 „Redstone 3“ begonnen, dem nächsten großen Update für sein Betriebssystem nach dem in kürze breit verfügbaren Creators Update. Schon jetzt kommen die ersten Neuerungen ans Licht, darunter auch die neue Funktion „My People“, welche bereits in der kürzlich erschienen Windows 10 Build 16170 enthalten, aber noch nicht ohne weiteres zugänglich ist. (Weiter lesen)
Auf Microsoft könnte das nächste große Kartellverfahren in der EU warten. Laut einem exklusiven Bericht von Investigate Europe prescht dabei Kaspersky mit einer Beschwerde vor, weil Microsoft mit Windows 10 die Anti-Virus-Software Defender gleich mitliefert. (Weiter lesen)
Das umstrittene Whistleblower-Portal WikiLeaks hat eine Reihe von Dokumenten veröffentlicht, die angeblich dokumentieren sollen, wie der US-Auslandsgeheimdienst CIA versuchte, mit angepassten Varianten eines ursprünglich aus Russland stammenden Malware-Tools die Sicherheitsmaßnahmen diverser Windows-Versionen zu umgehen. (Weiter lesen)
Erst vor kurzem hat Microsoft das sogennante Windows 10 Creators Update für Frühstarter in der finalen Ausgabe verfügbar gemacht. Eigentlich sah es zunächst so aus, als würde man sich nun eine Pause gönnen, bevor die ersten neuen Vorabversionen erscheinen, mit denen Microsoft auf den nächsten Meilenstein hinarbeitet. Dem ist aber nicht so, denn jetzt hat Microsoft die erste Insider-Build auf dem Weg zu „Redstone 3“ veröffentlicht. (Weiter lesen)
Das Creators Update, das diese Woche eine Art Frühstart hingelegt hat, bringt so manches neue Feature mit. Doch es gibt auch Funktionen, die geplant waren, aber dann doch noch eingemottet oder verschoben worden sind. Fünf davon sind hervorzuheben, dieses können durchaus auch als eine (mögliche) Vorschau auf das Redstone 3-Update im nächsten Herbst gesehen werden. (Weiter lesen)
Das Creators Update für Windows 10 ist seit einigen Tagen zu bereits über ein manuelles Update zu haben, die neueste Aktualisierung für das aktuelle Betriebssystem von Microsoft kann über ein Tool bezogen werden. Das gilt auch für die Microsoft-Geräte Surface Pro 4 und Surface Book, diese bekommen nun auch passende Firmware-Updates. (Weiter lesen)
Für Windows Insider kommt jetzt die Zeit des langen Wartens auf die nächste Windows 10 Preview: Dona Sarkar hat heute in ihrer Funktion als Chefin des Programms bekannt gegeben, das ihr Team sich wieder „melden werde“ wenn die Zeit reif sei für die nächsten Builds. (Weiter lesen)
Wer tatsächlich noch immer ein Gerät mit einer älteren Intel Atom-CPU einsetzt und dieses auf das Windows 10 Creators Update aktualisieren möchte, schaut bisher in die Röhre. Die vor allem in Tablets verwendeten Atom-SoCs aus der „Clover Trail“-Reihe sind noch nicht mit der jüngsten Version von Microsofts Betriebssystem kompatibel. (Weiter lesen)
Nun also auch Spotify – Windows 10 Mobile-Nutzer bekommen ab sofort keine weiteren Updates für die Musik-Streaming-App mehr geliefert. Wie die Betreiber von Spotify mitteilten, hat man die Arbeit an der App für Microsofts Betriebssystem eingestellt. (Weiter lesen)
Gestern Abend hat Microsoft offiziell den inoffiziellen Startschuss für das Creators Update von Windows 10 gegeben. Das betrifft derzeit aber „nur“ die Desktop-Version des Betriebssystems, die Verteilung der mobilen Variante folgt ab dem 25. April. Schon jetzt hat Microsoft aber die Hardware-Anforderungen für Windows 10 Mobile veröffentlicht. Und in denen fehlt etwas. (Weiter lesen)