Viele Künstler und Fotografen versehen ihre Bilder mit einem sogenannten Wasserzeichen, welches für den Betrachter sichtbar ist und verhindert, dass die Bilder ohne Lizenz oder Erlaubnis des Urhebers weiterverwendet werden. Nun haben Forscher bei Google einen Algorithmus entwickelt, welcher den Schutz knacken kann. (Weiter lesen)
Aktuell findet sich ein Song in den Top 100 iTunes-Charts, in dem in 10 Minuten Spielzeit kein einziger Ton zu hören ist. Offenbar sind viele Nutzer bereit, 99 Cent für den leeren Song auszugeben, da damit ein nerviger Fehler in iOS umgangen werden kann. (Weiter lesen)
Microsofts Kinect-System hat letztlich nie den Durchbruch geschafft, den der Konzern erhoffte. Doch nun scheint es eine neue Nische zu erobern: Die Esoterik-Szene. Denn angeblich lassen sich mit dem speziellen Kamera-System Hinweise auf Geister…
Künstler müssen immer wieder damit rechnen, dass ihre Werke ohne Erlaubnis weiterverwendet werden. Ein bekanntes Fan-Artwork zum Blizzard-Spiel Diablo wurde jetzt offenbar ohne Kenntnis des Urhebers in einem ukrainischen Kriegsdenkmal verwendet. (Weiter lesen)
Entwickler von Schadsoftware entwickeln immer wieder neue Methoden, um Geräte zu infizieren. Jetzt warnen Sicherheitsforscher vor einem Einfalltor in Smartphones, das bisher weit offen steht: Handy-Ersatzteile sind demnach ideal, um Malware unbemerkt zu verbreiten. (Weiter lesen)
Immer wieder lassen sich Spieleentwickler von bekannten Persönlichkeiten inspirieren. Die Macher des beliebten MOBA League of Legends müssen jetzt Schadenersatz an den niederländische Ex-Fußballstar Edgar Davids bezahlen, weil dieser laut Gerichtsurteil ohne seine Zustimmung eindeutig Vorbild für eine Spielfigur war. (Weiter lesen)
Künstliche Intelligenzen können längst nicht nur genutzt werden, um Menschen bei Spielen zu schlagen oder Bilder zu analysieren. Auch viele kleine, trivial scheinende Aufgaben können von ihnen deutlich optimiert werden – wie beispielsweise das Streaming von Video-Inhalten. (Weiter lesen)
Autonome Fahrzeuge funktionieren gemeinhin schon recht gut – die selbstlernenden Algorithmen, mit denen diese sich in ihrer Umgebung orientieren, sollten aber noch lernen, dass es nicht überall ordentliche Laborverhältnisse gibt. Vandalismus an Verkehrsschildern ist noch ein Problem. (Weiter lesen)
In der Berichterstattung sowie in Kommentaren zu Forschung mit Künstlichen Intelligenzen findet man gerne und schnell Anspielungen auf Terminator und Skynet. Im hier vorliegenden Fall kommt man definitiv nicht drum herum, denn Facebook-Forscher haben wohl ziemlich erschrocken bei einem KI-Projekt den Stecker ziehen müssen. (Weiter lesen)
Wissenschaftler aus China haben eine Technik entwickelt, welche die Vorteile von E-Paper mit einer hohen Bildwiederholrate verbindet. Während elektronisches Papier eine besonders scharfe Darstellung von Buchstaben und Grafiken ermöglicht, kommt es wegen einer niedrigen Bildwiederholrate bislang vor allem in E-Book-Readern zum Einsatz. Dies könnte sich mit der neuen Erfindung ändern. (Weiter lesen)