Adobe hat eine neue Version von Photoshop Lightroom für das iPhone und das iPad vorgestellt, die ein Pinselwerkzeug mit Unterstützung des Apple Pencil und auf dem iPhone von 3D Touch mitbringt. Die beiden Geräte können wie Grafiktablets genutzt werden. (Lightroom, Grafiksoftware)
Microsoft kooperiert beim autonomen Fahren mit dem chinesischen Unternehmen Baidu. Baidu hat mit Apollo jüngst ein Open-Source-Betriebssystem für autonome Autos vorgestellt, das jede Autofirma nutzen kann. (Autonomes Fahren, Microsoft)
Die Mira Prism ist eine Augmented-Reality-Brille, die Ähnlichkeit mit Google Cardboard hat. Der Nutzer trägt das eingesteckte Smartphone jedoch nicht vor den Augen, sondern schaut durch ein Plexiglasvisier. Die Brille soll 100 US-Dollar kosten. (Augmented Reality, Display)
Mehr als 600.000 deutsche Industriearbeitsplätze wären laut einer Studie direkt oder indirekt betroffen, wenn ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden dürften. Die Auswirkungen auf die Umwelt wären positiv. (Elektroauto, Studie)
Zwei Tage lang waren sie nicht zu sehen, doch nun hat die NASA sie wieder entdeckt: Sonnenflecken. Eigentlich nichts Besonderes, doch die neuen Flecken zeichnen sich durch ihre besondere Größe aus. Einige von ihnen sind nämlich größer als die Erde. Die Sonne verändert sich in einem elfjährigen Zyklus und steuert derzeit auf ein Minimum an Sonnenflecken zu, welches sie im Zeitraum zwischen 2019 und 2021 erreichen soll. Auf der Erde ist dann mit schlechteren Sommern und kälteren Wintern zu … (Weiter lesen)
Der Chef der Telekom Deutschland geht. Sein Nachfolger soll bei Rogers Communications für eine flächendeckende 1-GBit/s-Versorgung verantwortlich gewesen sein. Das werde jetzt in Deutschland wichtig. (Telekom, Glasfaser)
In den USA startet Amazon heute „Spark“, ein Zusatzangebot für alle Prime-Mitglieder. Spark ist zunächst nur für Nutzer der iOS-App zugänglich: Es kombiniert den normalen Shop mit Funktionen die man von sozialen Netzwerken wie Pinterest kennt. (Weiter lesen)
Fake-Accounts und so genannte Bots, die automatisch Nachrichten versenden, sind ein großes Problem für Twitter. Das soziale Netzwerk unternimmt daher viele Anstrengungen um solche Fake-Profile zu finden und zu löschen. In der bisher größten Löschaktion hat Twitter jetzt 90.000 Bots entfernt, die mit automatischen Tweets Fake-Datingseiten bewarben. (Weiter lesen)
Auch Australien startet jetzt seine Gespräche mit den diversen Unternehmen, die verschlüsselte Messenger-Dienste anbieten, um eine Hintertür für Behörden einzufordern. Wie die Nachrichtenagentur AAP berichtet, steht jetzt ein Treffen zwischen Apple und dem Justizminister an. (Weiter lesen)
Die meisten Router bieten die Möglichkeit, die Konfiguration in einer Datei abzuspeichern, sodass diese im Notfall schnell wiederhergestellt werden kann. Mit der Freeware RouterPassView 1.75 lassen sich aus solchen Backupdateien vergessene Pass…