Ad Manager: Frankreich verhängt 220 Millionen Euro Strafe gegen Google
Google hat seine eigenen Werbe-Angeboten gegenüber Verlagen bevorzugt, sagen die Markthüter. Der Konzern akzeptiert 220 Millionen Euro Strafe. (Google, Onlinewerbung)
Google hat seine eigenen Werbe-Angeboten gegenüber Verlagen bevorzugt, sagen die Markthüter. Der Konzern akzeptiert 220 Millionen Euro Strafe. (Google, Onlinewerbung)
Der frühere Präsident des Verfassungsschutzes fällt durch wirre Twitter-Äußerungen auf. Warum sollte dieser Dienst Smartphones hacken dürfen? Ein IMHO von Friedhelm Greis (Onlinedurchsuchung, Datenschutz)
Mit dem Model S Plaid+ wollte der Elektroautobauer Tesla ein Model S auf „Steroiden“ anbieten, dieses sollte nicht nur schneller sein, sondern auch eine größere Reichweite bieten. Doch Elon Musk hat diese spezielle Variante nun abgesagt – wie s…
Jetzt geht es auch bei Telefonica los: Bundesweit beginnt das Unternehmen in Kürze mit der Abschaltung der 3G-Mobilfunk-Systeme. Die frei werdenden Kapazitäten sollen nach Angaben des Konzerns auch hier für LTE-Verbindungen genutzt werden. (W…
Statt Abenteuer in den Metropolen suchen die Menschen Entspannung auf dem Land. Auch die Reisedauer hat sich laut Airbnb stark verändert. (Airbnb, Wall Street)
Die Autobauer leiden unter Chip-Mangel, die EU will mehr Chips in Europa produzieren. Doch ist das realistisch? Über dieses und weitere spannende Themen diskutiert die IT-Branche am 10. Juni bei den Tech Talks von Golem.de und Zeit Online. (Golem.de, …
Microsoft hat ein neues Konzept für die Integration von vier Kameras in seinen mobilen Hardware-Produkten patentiert, bei dem man die Sensoren so anordnen will, dass sie dem Microsoft-Logo entsprechen. Ob dieses Konzept aber je zum Einsatz komm…
Die kostenlose Version von CS:GO kann künftig nicht mehr für bewertete Matches genutzt werden. Es wird für alle Unranked Matchmaking geben. (Counter-Strike, Server)
Ein spezielles Basismaterial für das OLED-Display soll für eine Dehnbarkeit von 30 Prozent des Ursprungszustandes sorgen. (Samsung, Display)
Noch im März hatte Github Exploit-Code von seiner Plattform gelöscht. Nach langer Diskussion ist solcher Code nun aber explizit erlaubt. (Github, Malware)