Baldur’s Gate 3: Spieler erschaffen Bankkaufmann statt Teufelskerl
Die Entwickler von Baldur’s Gate 3 haben auf Basis von Schwarmdaten den typischen Avatar nachgebaut – er ist erstaunlich solide. (Baldur’s Gate, Rollenspiel)
Die Entwickler von Baldur’s Gate 3 haben auf Basis von Schwarmdaten den typischen Avatar nachgebaut – er ist erstaunlich solide. (Baldur’s Gate, Rollenspiel)
Die Xbox Series X ist noch nicht auf dem Markt, da taucht im Netz schon das erste Unboxing auf. Eines kann man beim Auspacken auf jeden Fall erwarten: Microsoft hat sich für die neue Konsolen-Generation auch bei der Verpackung durchaus Gedanken…
Trotz jahrelanger Glasfaser-Förderung sind noch nicht viele Schulen in Deutschland breitbandig angebunden. (Glasfaser, DSL)
Der Audio-Spezialist JBL bietet In-Ear-Bluetooth-Kopfhörer an, die ziemlich durchdacht und gut designed sind. Unser Kollege Timm Mohn hat die JBL Live 300 TWS getestet und für gut befunden. Sie bringen verschiedene Vorteile mit. So lassen sie s…
Was am 12. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze. (Kurznews, Firefox)
Bisher waren Thinkpads mit ChromeOS hierzulande nicht vertreten, das ändert sich. Außerdem stecken erstmals Ryzen-APUs in den Geräten. (Chromebook, AMD)
Der Koop-Shooter Outriders erscheint nun doch nicht wie eigentlich geplant in diesem Jahr. Dies bestätigten nun Square Enix und der Entwickler People Can Fly. Stattdessen fällt der Startschuss nun erst nächsten Februar. Begleitet wurde die Term…
Frank-Walter Steinmeier hat wegen verfassungsrechtlicher Bedenken das Gesetz gegen Hasskriminalität gestoppt. Doch sein Vorgehen ist sehr ungewöhnlich. (Frank-Walter Steinmeier, Datenschutz)
Der Suchmaschinenkonzern Google könnte bald dazu verpflichtet werden, seine Browser-Sparte und einen Teil seines Werbegeschäfts zu verkaufen. Das Unternehmen soll aktuell vom US-amerikanischen Justizministerium auf Verstöße gegen kartellrechtli…
Bei der Online-Bestellplattform Lieferando konnten laut Medienberichten Kunden die Daten fremder Nutzer einsehen. Der Mutterkonzern bestätigte den Fehler bereits, ließ aber noch offen, was darauf für Konsequenzen folgen. (Weiter lesen)
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