Im US-Bundesstaat Wisconsin haben sowohl Parlament als auch Senat den hohen staatlichen Beihilfen zugestimmt, die den Auftragshersteller Foxconn dazu bringen sollen, ein Werk in der Region zu errichten. Mit rund 3 Milliarden Dollar erkauft man …
Das Softwareprojekt KDE will auch ein freies Smartphone und unterstützt daher die Macher des Librem 5. Doch für die Finanzierung sieht es aktuell nicht gut aus. (Linux, Smartphone)
Die neuen iPhones können auch ohne Zubehör drahtlos geladen werden. Dabei setzt Apple auf einen weit verbreiteten Standard. Das Verfahren hat allerdings seine Nachteile. Von Frank Wunderlich-Pfeiffer (Qi, Apple)
Die Lenovo-Tochter Motorola mutiert in den Augen vieler Kunden und Beobachter derzeit vom einstigen Update-Garanten zum genauen Gegenteil – einem Anbieter von Android-Smartphones, der zunächst Upgrades auf neue Versionen von Googles Betriebssystem verspricht und dann einfach nicht liefert. (Weiter lesen)
Alphabets Verhältnis zu Uber wird immer schlechter. Nun will Google wohl 1 Milliarde US-Dollar in den sehr viel kleineren Konkurrenten investieren. (Waymo, Technologie)
In die Hass-Blase geraten: Viele Facebook-Nutzer wundern sich, warum ihnen AfD-nahe Gruppen vorgeschlagen wurden. Wie mächtig ist die rechte Gegenöffentlichkeit im Netz? Von Eike Kühl (Facebook, Soziales Netz)
Entgegen so mancher Vermutung ist die Internet-Branche keineswegs mehr ein Sektor, der noch in seinen Kinderschuhen steckt. Im Gegenteil: Der Bereich ist inzwischen schon so alt, dass seine großen Protagonisten wichtige Patente aufgrund begrenzter Schutzfristen verlieren. (Weiter lesen)
Der Nissan Leaf und Teslas Model 3 bekommen Konkurrenz: Daimler stellt auf der IAA das Konzept eines Elektroautos in der Kompaktklasse vor. Es soll in gut drei Jahren auf den Markt kommen. (IAA 2017, Technologie)
Da AMDs Radeon RX Vega 56 preislich attraktiver ist als die Geforce GTX 1070, scheint Nvidia an einer schnelleren Geforce GTX 1070 Ti zu arbeiten. Die Pascal-Grafikkarte könnte das Ti-lose Modell ersetzen und dennoch genauso viel kosten. (Nvidia Pascal, Grafikhardware)
Der US-Geheimdienst NSA hat laut jetzt veröffentlichten internen Dokumenten des Whistle-Blowers Edward Snowden in den 2000er Jahren offenbar diverse Filesharing-Plattformen Kazaa, eDonkey, eMule, Napster und Limewire ins Visier genommen. Bei zwei der beliebten Dienste gelang es den Spionen sogar, die Verschlüsselung zu knacken und dann die Dateien der Anwender einzusehen. (Weiter lesen)