Nintendo hat ein Problem: Auf bisher ungeklärte Art und Weise ist offenbar das Software-Development-Kit für seine jüngste Spielkonsole Nintendo Switch an die Öffentlichkeit geraten. Damit ist der erste Schritt zu Homebrew-Anwendungen getan, wobei natürlich noch viele Hürden zu überwinden sein dürften. (Weiter lesen)
In mehr als 200 Ländern bietet Amazon sein Prime Video länger als geplant verbilligt an. Der Grund dafür dürfte das noch immer magere Sortiment von Prime Video im Vergleich zu dem von Netflix sein. Von Ingo Pakalski (Prime Video, Amazon)
Bei gestapelten Flash-Architekturen entwickelt sich gerade ein Wettrennen um die höchsten Layer-Türmchen. Während die meisten Hersteller gerade von 48 auf 64 Layer wechseln, stellte Western Digital jetzt seine ersten Chips mit 96 Speicherschichten vor. (Weiter lesen)
Nachdem AMD mit Ryzen den Desktop-Markt belegt hat und mit Epyc vor allem Rechenzentren abdeckt, fehlte noch der Markt für Unternehmensrechner. Ryzen Pro soll in diese eingebaut werden und konkurriert wieder vor allem durch eine hohe Kernanzahl mit Intels vPro-Rechnern. (AMD Zen, Prozessor)
Samsung erweitert das Angebot rund um sein aktuelles Flaggschiff Modell Galaxy S8 um zwei neue Versionen. Für alle, die grelle Farben schätzen, ist bald eine Rose Pink-Version verfügbar, darüber hinaus wird jetzt auch ein Modell geboten, das einen Dual-SIM-Slot mitbringt. (Weiter lesen)
Auf welcher Plattform überlebt es sich leichter in Playerunknown’s Battleground: Windows-PC oder Xbox One? Das sollen Spieler dank Crossplay irgendwann selbst herausfinden können. Entwickler Bluehole hat sich auch zur Umsetzung für die Playstation 4 geäußert. (Games, Steam)
Virtual Reality ist zwar immer noch ein Nischenphänomen, dies könnte sich aber bereits in wenigen Jahren ändern. Suchgigant Google wittert hier jedenfalls bereits ein neues, lukratives Geschäftsfeld. Das Unternehmen hat jetzt ein erstes Konzept für interaktive Werbung in Virtual-Reality Welten vorgestellt und App-Entwickler zur Mitarbeit eingeladen. (Weiter lesen)
In seinem Blog hat Systemd-Entwickler Lennart Poettering zwei neue Systemd-Werkzeuge vorgestellt: Mkosi und Casync. Während Entwickler mit Mkosi OS-Images generieren, hilft Casync beim Verteilen derselben. (Systemd, Dateisystem)
Wer auf der zu China gehörenden Halbinsel Macao Geld abhebt, muss künftig sein Gesicht dafür hinhalten. Aufgrund von neuen Vorgaben der Regierung werden nun alle in Macao aufgestellten Geldautomaten mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet. Dabei geht es aber nicht etwa um den Schutz vor Diebstahl durch Datenklau oder ähnliches. (Weiter lesen)
Apple hat in den letzten Monaten zwar viel Kritik für seine wenig spektakulären Mac-Neuvorstellungen einstecken müssen, während die PC-Hersteller so manchen Glanzpunkt setzten – beim Interesse der Verbraucher änderte das alles aber letztlich nur wenig. (Weiter lesen)