Bei Amazon gibt es ein Set mit zwei WLAN-Steckdosen von TP-Link zum Angebotspreis. Damit lassen sich beliebige Geräte ins Smart Home einbinden. (Smart Home, Amazon)
Quelle: Golem.de
Bei Amazon gibt es ein Set mit zwei WLAN-Steckdosen von TP-Link zum Angebotspreis. Damit lassen sich beliebige Geräte ins Smart Home einbinden. (Smart Home, Amazon)
Quelle: Golem.de
Tech-Milliardär Elon Musk erlitt bei den US-Zwischenwahlen eine schwere Niederlage. Trotz seiner Investition von 474 Millionen Dollar für republikanische Kandidaten gewannen die Demokraten. Seinen Firmen könnte nun strengere Überwachung drohen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Tech-Milliardär Elon Musk erlitt bei den US-Zwischenwahlen eine schwere Niederlage. Trotz seiner Investition von 474 Millionen Dollar für republikanische Kandidaten gewannen die Demokraten. Seinen Firmen könnte nun strengere Überwachung drohen. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Ein Autofahrer hat in einem Tesla seinen Rausch auf dem Fahrersitz ausgeschlafen. Er verlor seinen Führerschein - und wehrte sich dagegen. (Elektroauto, Tesla)
Quelle: Golem.de
Sechs deutsche Bundesländer haben einen Rahmenvertrag für eine Open-Source-Bildungsplattform unterzeichnet. Damit sollen die Abhängigkeit von US-Konzernen wie Microsoft an Schulen verringert und Schülern digitale Kompetenzen vermittelt werden. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Amazon hat wasserdichte Handschuhe mit Touch-Funktion im Angebot, die auch beim Tippen auf dem Smartphone getragen werden können. (Technik/Hardware)
Quelle: Golem.de
Wie verhindert man, dass ein wichtiges Open-Source-Projekt plötzlich verschwindet? In Chefs von Devs erzählt Markus Bätz, wie aus einer beinahe verlorenen ERP-Software ein gemeinschaftlich getragenes Projekt wurde. (Open Source, Software)
Quelle: Golem.de
Notebooksbilliger.de bietet derzeit wieder viele Produkte zum stark reduzierten Preis. Solange der Vorrat reicht, gibt es allerhand Schnäppchen, die, im direkten Vergleich zum Straßenpreis, erneut deutlich reduziert wurden. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Nach Angriffen auf Supermärkte haben Unbekannte nun Blutbanken ins Visier genommen. Die Täter manipulierten Kühlsysteme aus der Ferne, um gelagertes Plasma auf 110 Grad Celsius zu erhitzen. Ein Alarmsystem verhinderte glücklicherweise einen Schaden. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News